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25Jan

Barnimer Kulturpreis 2011 überreicht

Foto: Thomas Burckhardt, MOZ

Zu Beginn einer Informationsveranstaltung in der Reihe “Wissensschmiede” des Kulturvereins Ponderosa e.V. am 19. Januar, überreichte der Sprecher des Regionalverbands Oberbarnim von Bündnis 90/Die Grünen, Karl-Dietrich Laffin (Bildmitte), den Barnimer Kulturpreis 2011 an den sehr aktiven Verein. Die Vorstandsmitglieder Stephanie Maher und Uli Kaiser nahmen die Urkunde und einen Scheck über 750 Euro entgegen.
Der Barnimer Kulturpreis wurde 2011 bereits zum 13. Mal vergeben. Finanziert wird der Preis durch bündnisgrüne Kreistagsabgeordnete, die ihre Aufsichtsratsbezüge dafür zur Verfügung stellen.

18Jan

Veranstaltungshinweis – Termin bitte schon mal vormerken

Der Kreisverband Barnim veranstaltet am

28.03.2012 um 19:30 Uhr im

Rathaus Ahrensfelde
Lindenberger Str. 1
16356 Ahrensfelde

eine Podiumsdiskussion zum Thema

“Ethische Grenzen des Wirtschaftens”.

Teilnehmen werden hochkarätige Persönlichkeiten, über deren Zusagen wir und sehr freuen:

Katrin Göring-Eckardt, MdB
Bundestagsvizepräsidentin,

Doro Zinke
Vorsitzende des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg,

Karl Matthäus Schmidt
Vorstandsvorsitzender der Quirin Bank AG und

Prof. Dr. Theol. Karsten Laudien
Evangelische Hochschule Berlin. weiterlesen »

15Jan

„Bildungswüste Barnim“ – Wie ist die Situation wirklich?: Grüner Bürgerstammtisch am 3. Februar 2012 in Panketal

Ist der Barnim eine „Bildungswüste“?. Der aktuelle Bertelsmann-Lernatlas stellt unserem Landkreis in verschiedenen Bereichen  jedenfalls ein ausgesprochen schlechtes Zeugnis aus.

Wie die Ergebnisse vor Ort bewertet werden und was zu tun ist wollen die Niederbarnimer Bündnisgrünen u.a. mit  regionalen Experten wie Renate Wolter (Sachgebietsleiterin Bildung der Kreisverwaltung), Gabriele Breest-Grohnwald (Barnimer Jugendwerk) und natürlich interessierten Bürger_innen analysieren und diskutieren.
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15Jan

Demokratische Streitkultur vs Persönlichkeitsrechte – Rückblick auf den Panketaler Bürgerstammtisch vom 06.01.2012

Mehr als 20 Teilnehmern folgten am 06.01.2012 unserer Einladung, sich mit dem Thema „Demokratische Streitkultur zwischen Meinungsfreiheit und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte“ etwas näher zu beschäftigen

Nach einem Einführungsreferat von Thomas Dyhr zu rechtlichen Hintergründen  entspann sich eine angeregte und vielschichtige Diskussion, die sich zunächst wie erwartet vorrangig an den Ereignissen um den Konflikt des Bernauer Stadtverordneten Peter Vida mit dem Jugendklub Dosto (bzw. dessen Trägerverein biF e.V.) orientierte.
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21Dez

Kulturverein Ponderosa e.V. aus Lunow-Stolzenhagen erhält den Barnimer Kulturpreis 2011

Der Verein Ponderosa e.V., Veranstalter des „Ponderosa TanzLandFestivals“ auf dem Gut Stolzenhagen, wurde von der Jury als Preisträger des diesjährigen Barnimer Kulturpreises ausgewählt. Der Preis, gestiftet von Bündnisgrünen Kreistagsabgeordneten, ist wiederum mit 750 Euro dotiert. Die Juryentscheidung fiel einstimmig aus, obwohl auch in diesem Jahr mehrere qualitativ hochwertige Bewerbungen und Vorschläge zur Auswahl standen.

Bereits seit 10 Jahren veranstaltet Ponderosa e.V. jährlich das TanzLandFestival in Stolzenhagen. Es hat sich inzwischen zu einem bedeutenden Festival für Tanz-Performance und Improvisation entwickelt und den Ort weit über die Barnimer Grenzen hinaus bekannt gemacht. weiterlesen »

20Dez

Weihnachtsgrüße

18Dez

Demokratische Streitkultur vs Persönlichkeitsrechte – Bürgerstammtisch der Niederbarnimer Grünen am 6. Januar 2012 in Panketal

Die Meinungs – und Pressefreiheit ist hohes Gut unserer Gesellschaft und nicht umsonst in Artikel 5 der Grundgesetzes verankert. Wo aber sind ihr Grenzen gesetzt und was ist zum Schutz der Persönlichkeitsrechte vertretbar ohne zensierend zu wirken.

Die Niederbarnimer Bündnisgrünen wollen sich im Rahmen des nächsten Bürgerstammtisches am 06.01.2012 mit diesen spannenden Fragen beschäftigen und an Hand aktueller Beispiele aus der Region (z.B. der Konflikt um den Bernauer Jugendklub „Dosto“) praxisorientiert mit ihren Gästen diskutieren.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr in LEO`s-Restauration (Schönower Straße 59, 16341 PanketalOT Zepernick).

08Dez

Bei Helena Afonso und am Grab von Amadeu Antonio

Vom Besuch bei Frau Afonso, der Mutter von Amadeu Antonio, und auf dem Friedhof in Luanda / Angola berichtet der Kölner Journalist Antonio Cascais

am Freitag, 09.12., 19 Uhr bei Palanca e.V., Coppistraße 1-3 in 16227 Eberswalde.

Amadeu Antonio starb 1990 in Eberswalde durch rassistische Gewalt. In Angola, bei den Verwandten, kam nur sein Sarg an – ohne Erklärung, ohne Entschuldigung, ohne Entschädigung. Weil Frau Afonso noch immer in einem Armenviertel Luandas lebt, sammelten wir im Sommer Spenden für sie und konnten Herrn Cascais das Geld für die Familie und ein Holzkreuz für das Grab mitgeben.

Außerdem beschloss der Kreistag Barnim am 21. September 2011 auf Initiative der Grünen, mit Blick auf einen unerfüllten Beschluss von 1990, wenigstens Geld als Geste des Mitgefühls und der Solidarität an die Familie von Amadeu Antonio zu senden.

Mehr über die Situation der Familie von Amadeu in Angola zu erfahren, ist sicher auch in der aktuellen Debatte zur Umbenennung eines Teil der Eberswalder Straße in Amadeu-Antonio-Straße hilfreich.

Wir wollen uns für den Bericht und das Gespräch dazu von 19.00 bis 20.30 Uhr Zeit nehmen. Danach gibt es noch Essen für alle, die bleiben können und sich noch unterhalten möchten.
Herzliche Einladung zu diesem Abend!

Afrikanischer Kulturverein Palanca e.V. und Barnimer Kampagne „Light me Amadeu“

04Nov

Eberswalde: Grüne/B90 äußern Unmut über Uferverbau an der Schwärze

Die derzeit an der Schwärze zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Mikado-Brücke laufende Baumaßnahme zur Uferbefestigung ruft den Unmut vieler Bürger und auch der Stadtverordneten von Bündnis 90/Die Grünen hervor. Die Fraktionsvorsitzende Karen Oehler erklärt dazu: “Für uns ist völlig unverständlich, warum die Planung für so eine gravierende und kostenintensive Baumaßnahme den Stadtverordneten nicht zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt wurde. Und das, obwohl bereits die erste Information zu dem Vorhaben im November 2010 im Bauausschuss eine große Diskussion und Kritiken von mehreren Ausschussmitgliedern auslöste.”

Eine so unattraktive, naturferne Uferbefestigung mit Stahlspundwänden wäre im Bereich des Schwärzebogens hinter dem Bankgebäude nicht notwendig gewesen. Anstelle dessen hätten z.B. Gabionen oder eine Steinpackung zur Ufersicherung eingesetzt werden können. Da aufgrund des geplanten Wegebaus der Uferbereich ohnehin durch die Stadt angekauft werden musste, bestand die Chance, die auf einem Teilstück bereits vorhandene alte Stahlspundwand, die den Fluss sehr einengt, zu entfernen und das Ufer durchgehend naturnäher zu gestalten. Auch das rücksichtslose Beseitigen aller vorhandenen Bäume und des sonstigen Grüns ist für uns nicht akzeptabel. Insgesamt wurde mit der von der Stadtverwaltung gewählten Variante die Chance für eine ästhetische und ökologischere Gestaltung vertan. weiterlesen »

04Nov

Kreisverband Barnim stimmt einem Ortsverband Panketal nicht zu

Die Mitglieder des Kreisverbandes Barnim von Bündnis 90/Die Grünen versagten in einer Mitgliederversammlung mit deutlicher Mehrheit das Einvernehmen zur Gründung eines neuen Ortsverbandes Panketal. Damit ist der von einigen Panketaler Mitgliedern im August gegründete Ortsverband nicht rechtswirksam, da laut Landessatzung von Bündnis 90/Die Grünen die Gründung eines Ortsverbandes das Einvernehmen des Kreisverbandes voraussetzt.
Als Basisorganisation und einzig legitime Vertretung von Bündnis 90/Die Grünen vor Ort agiert weiterhin der Regionalverband Niederbarnim der Bündnisgrünen, der die Mitglieder aus Panketal einschließt.

Elke Rosch und Stefan Böhmer
Sprecher des Kreisverbandes

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