Katrin Guse

Kandidatin für den Kreistag Barnim, die Gemeindevertretung Wandlitz und den Ortsbeirat Wandlitz

56 Jahre, Dipl.Ing.agrar (FH), seit 16 Jahren in Wandlitz wohnhaft, ehrenamtliches Engagement als Mitglied im Rotary-Club Bernau bei Berlin, Mitglied der Bürgerinitiativen „ Hände weg vom Liepnitzwald“ und „Baumschutz Wandlitz“,


Als ehrenamtliche Projektleiterin für die Bürgerstiftung Barnim Uckermark betreue ich die Renaturierung des ehemaligen Ferienheims im Liepnitzweg. Ziel ist die Schaffung einer Naturwaldzelle als geschützten Raum für Wildtiere, Pflanzen und Bäume. Die Wandlitzer Bürger wurden und werden von mir dabei stets mit einbezogen.

Die Biodiversität, also die Vielfalt von Fauna und Flora droht im Wachstumsraum Hauptstadtregion verloren zu gehen. Mir ist die Unterstützung der Akteure vor Ort z.B. des NABU und des Naturparks Barnim enorm wichtig. Ich stelle mich als Kandidatin zur Wahl, weil grüne Politik in Wandlitz von vielen gemeinsam getragen und durchgesetzt werden muss.

In einer globalisierten Welt ist es für den deutschen Verbraucher leicht, Rindfleisch aus Südamerika und billige Butter aus der Ukraine zu konsumieren. Den Preis dafür zahlen die Tiere, die dort – weitab von deutschen Tierwohlansprüchen – gehalten werden. Kann so manches tierische Sonderangebot beim Discounter mit gutem Gewissen genossen werden? Ich denke nicht.

Ein Ausweg ist die Unterstützung unserer Land- und Forstwirte im Barnim durch den Kauf der einheimischen Produkte. Das Schweinefleisch aus Lanke, der Senf aus Klosterfelde und die Waren des Biohofes Gerstel aus Wandlitz aber auch das Brennholz des örtlichen Anbieters sind Möglichkeiten, sich regional auf kurzen Wegen zu versorgen. Ob ökologisch oder konventionell, beides hat seinen Platz und bedarf zunehmend der Unterstützung im politischen Raum. Die Anlage von Blühflächen und Feldhecken muss auch als gemeindliche Aufgabe begriffen werden. Waldumwandlungen auf kommunalen Flächen darf es nicht mehr geben.

  1. Niki Hildisch

    Wahlabend Europa: ich danke Euch und weine vor Freude!
    Hoffentlich bringt das Kommunalwahlergebnis ebenfalls Hoffnung!!!

    Euch Alles Gute und natürlich jetzt Kraft. Niki Hildisch /Schönwalde

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