Andreas Krone

Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung Biesenthal

Andreas Krone

In Berlin aufgewachsen, lebe ich seit 1996 in Biesenthal. Der Naturreichtum und die landschaftliche Schönheit waren ein Grund für mich in den Barnim zu ziehen.

Seit meiner Jugend engagiere ich mich ehrenamtlich für den Umwelt- und Naturschutz und bin seit meinem Studium zum Diplom-Hydrologen auch beruflich mit Umweltthemen befasst. So habe ich bereits vor 15 Jahren im Landesumweltamt die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt Brandenburgs untersucht. Dieses Thema stellt auch bei meiner aktuellen Tätigkeit als Geschäftsführer des Wasser- und Bodenverbands „Finowfließ“ eine tagtägliche Herausforderung dar.

Der Naturpark Barnim ist ein Erfolgsmodell für den Erhalt artenreicher Kulturlandschaften. Als Vorsitzender des Kuratorium Naturpark Barnim werde ich mich aktiv für die weitere Entwicklung des Naturparks einsetzen. Schwerpunkte sind dabei die Steuerung des Freiflächenverbrauchs, die Entwicklung des sanften Tourismus und der Erhalt der Artenvielfalt.

Was Biesenthal besonders macht, ist seine Nähe zu Berlin und die gleichzeitige Kultur- und Naturlandschaft im direkten Umfeld sowie das aktive Vereinsleben und die zahlreichen Kulturangebote.

Als Stadtverordneter habe ich mich in den letzten Jahren aktiv in die Entwicklung von Biesenthal eingebracht, z.B. bei der Entwicklung des Leitbildes und im Bauausschuss der Stadt.

Ehrenamtlich bin ich seit vielen Jahren im Bürgerforum Lokale Agenda 21 Biesenthal sowie im Naturschutz aktiv und betreue für den NABU das Naturparadies “Biesenthaler Becken”.

Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass Biesenthal eine lebenswerte, tolerante und grüne Stadt bleibt und ihr Profil als Naturparkstadt weiter entwickelt. Dazu gehört für mich ein behutsames Wachstum der Stadt mit einer parallelen Entwicklung der Infrastruktur sowie der Erhalt des innerstädtischen Grüns. Wichtig für die Biesenthaler ist auch die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie die Ausweitung der Radwege in der Stadt und zu den Nachbargemeinden.

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