Bernau

Informationen über Anträge und Positionen der Fraktion Bündnis90-Grüne/ Piraten und Entscheidungen der Stadtverordnetenversammlung Bernau:

2014

2015

2016

2017

Übersicht über die Arbeit der Partei:

13.06.2017

Kundgebung „Für Toleranz und Religionsfreiheit – gegen Angstmacherei und Fremdenhass“

Unter dem Motto „Für Toleranz und Religionsfreiheit – gegen Angstmacherei und Fremdenhass“ soll morgen, 14.06.2017 ab 18:00 Uhr, am Bernauer Marktplatz eine von Thomas Dyhr angemeldete Kundgebung stattfinden, mit der ein Kontrapunkt gegen eine angemeldete zeitgleiche Demonstration von Islamgegnern vom Bahnhof nach Bernau Süd gesetzt werden soll.

Hintergrund der Demonstration der Islamgegner ist ganz offensichtlich das sehr offen kommunizierte Bemühen des Zentralrates der Muslime, einen bisher noch nicht existierenden Gebetsraum für diein Bernau lebenden Muslime zu schaffen.

Da es nach unserem Verständnis völlig normal und folgerichtig ist, dass Menschen wohnortnah ihre Religion in angemessener Form praktizieren wollen und können, ist es wichtig, dem feindseligen Signal der Islamgegner ein Zeichen der Weltoffenheit und des Verständnisses entgegen zu setzen.

22.05.2017

Müssen die Wildblumen weg?

Der Regionalverband Niederbarnim von Bündnis 90/Die Grünen lädt ein zum Donnerstag, dem 01.06.2017, von 17-19 Uhr auf den Bahnhofsvorplatz Bernau. In einem neuen Format „Grünes am Donnerstag“ sollen im 14-tägigen Rhythmus Themen der Lokal-, Regional-, Landes- oder Bundespolitik aufgegriffen werden.

Für den Termin am 01.06.17 soll es heißen: „Müssen die Wildblumen weg?- Mehr Toleranz für einen tollen Rand“.

Sinn oder Unsinn des gepflegten oder ungepflegten „Straßenbegleitgrün“ werden diskutiert. Die Grünen wollen zum Thema mit Bernauerinnen und Bernauern dazu ins Gespräch kommen. Ein Vertreter vom Nabu / ein Imker / ein Grünpfleger / VertreterIn vom Naturschutzamt sind dazu angefragt. Wird es mehr Fragen als Antworten geben?

14.05.2017

Trotz Regens unermüdlich im Dienste der Sache unterwegs

Am 13.05.2017 fand ein EU-weiter Aktionstag der ‚Europäischen Bürgerinitiative‘ EBI statt, bei dem Unterschriften für ein Verbot von Gylphosat gesammelt wurden. Die europäische Bürgerinitiative verfolgt das Ziel, die Europäische Kommission dazu zu bringen, eine Gesetzesinitiative zum Stopp dieses Pflanzengifts zu starten.

Ziel der EBI ist es, Glyphosat aus dem Verkehr zu ziehen und unabhängige Genehmigungsverfahren für Pestizide einzuführen. Innerhalb eines Jahres braucht die EBI mindestens eine Million Unterstützerinnen und Unterstützer aus mindestens sieben verschiedenen EU-Ländern.
Das Pflanzengift Glyphosat tötet alles Grün auf dem Acker, gefährdet Böden und Grundwasser, die menschliche Gesundheit und zerstört die Artenvielfalt. Glyphosat ist für Menschen laut der Weltgesundheitsorganisation ‚wahrscheinlich krebserregend‘. Doch ein Verbot des Pflanzengiftes durch die Bundesregierung wurde von der Agrar- und Chemielobby bisher erfolgreich blockiert.

Weiter>

12.05.2017

GEAB-Altlast Bernau: Grüne fordern nachhaltige Sanierung

Pressemitteilung
3/17

Zu den Plänen der Landesregierung für den Umgang mit den illegalen Abfällen auf dem Gelände der insolventen Entsorgungsfirma GEAB in Bernau erklärt der Fraktionsvorsitzende im Bernauer Stadtparlament und Kreissprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Thomas Dyhr:

„Wir begrüßen, dass das Landesamt für Umwelt (LfU) endlich ein Gutachten zur Sanierung dieser Altlast vorgelegt hat. Damit kommt endlich weiter Bewegung in die festgefahrene und aus Bernauer Sicht höchst unbefriedigende Angelegenheit. Die vom LfU bevorzugte Sanierungsvariante – die Sicherung der über 600.000 Kubikmeter Abfall vor Ort und ihr Verbleib auf dem Gelände – lehnen wir jedoch ab. Das ist zwar kurzfristig die billigste, aber keine nachhaltige Lösung.“

Weiter>

09.05.2017

Bernau: Grüne sammeln Unterschriften für Europäische Bürgerinitiative

Pressemitteilung 2/17
Im Rahmen eines europaweiten Aktionstages der Europäischen Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat sammeln die Niederbarnimer Bündnisgrünen am Samstag (13. Mai) auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau Unterschriften für ein Verbot dieses gefährlichen Pflanzenschutzmittels.Von 10 bis 14 Uhr sind die Bernauerinnen und Bernauer und natürlich auch alle anderen Bahnhofsnutzer und Gäste eingeladen, ihre Unterschrift für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) zu leisten. Mit der Aktion in ganz Europa sollen die noch fehlenden ca. 300.000 Unterschriften für eine erfolgreiche Bürgerinitiative gesammelt werden. 700.000 Europäer haben bereits unterschrieben.

Weiter>

05.03.2017

Der gemeinsame Kampf um den Bernauer Rathausneubau war erfolgreich

Bei einer Wahlbeteiligung von 37,82% stimmten 39,53% mit JA und 60,47 % mit NEIN. Damit ist der mit einer beispiellosen Materialschlacht begleitete Versuch von BVB/ Freie Wähler gescheitert, den Bau des dringend erforderlichen Verwaltungsneubaus im Zentrum der Stadt Bernau zu verhindern.

Bündnis90/ Grüne, LINKE, SPD und Bündnis für Bernau setzten der mit mehr als 500 Plakaten, 17 Großflächenplakaten, ungezählten Postwurfsendungen, Bannern und Haustürkampagnen vorgetragenen Desinformation der Freien Wähler seriöse Information und eine in ihrer Größenordnung im Vergleich absolut maßvolle Kampagne entgegen. Dieses mit viel persönlichem Einsatz aller Beteiligten verbundene Engagement hat offenbar bei den Wählern ihre beabsichtigte Wirkung erzielt. Die Bernauerinnen unhd Bernauer haben sich nicht täuschen lassen und für das zukunftsorientierte Projekt gestimmt, für das es im Übrigen auch keine sachlich begründbare Alternative gibt.

Das ist ein Grund zur Freude. Der Freude wurde am Abend im Büro der LINKEN bei einer parteiübergreifenden Wahlparty Ausdruck verliehen.

Weiter>

16.02.2017

Stammtisch zum Bürgerentscheid

Zur Information der Bürger und Beantwortung der offenen Fragen veranstalten unsere Bernauer Mitstreiter am

01.03.2017 ab 19:00 Uhr
in „Conny’s Wirtshaus“, Zepernicker Chaussee 123, 16321 Bernau

einen öffentlichen Bürgerstammtisch zum Bürgerentscheid. Bürgermeister Andre Stahl hat sein Kommen zugesagt.

13.02.2017

Die Bedeutung von „JA“ und „NEIN“ beim Bürgerentscheid


Eine Konsequenz einer Wahlverweigerung scheint vielen Bürgern auch nicht klar zu sein. Vielfach war an den Infoständen die Meinung zu hören, wenn man für das Rathaus sei, bräuchte man nicht zur Abstimmung am 05.03.2017 zu gehen. Das ist falsch!

Dieser Irrglaube trägt die Gefahr in sich, Ergebnisse zu bekommen, die man sicher nicht will.

Wenn das Quorum von etwas über 8.000 Stimmen (egal, ob „nein“ oder „ja“) erfüllt ist, dann ist die Abstimmung gültig und dann zählt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen.

Deswegen ist es wichtig, zur Abstimmung zu geben und dem NEIN Ausdruck zu verleihen.

08.02.2017

Gute Resonanz

Die beiden Infostände am Bahnhofsvorplatz und am Bahnhof Friedenstal liefen gut. Heute früh in Bernau-Friedenstal erlebten Markus Günther (LINKE) und Thomas Dyhr interessierte Bürger und eine vergleichsweise hohe Abnahmequote.

Deutlich wurde, dass die Auswirkung der Entscheidung vielen Bürgern nicht klar war. Was bedeutet bei der Fragestellung ein „JA“ und was bedeutet ein „NEIN“. Hierfür ist mehr Aufklärung notwendig.  

01.02.2017

Die Flyer und Plakate sind da

Los geht’s. Die Flyer und Plakate wurden geliefert und bereits verteilt/ gehängt.

Wahlkampfstände/ Infostände wurden wie folgt genehmigt:

03.02.2017 ab 16:00 Uhr Bahnhofsvorplatz,
11.02.2017 ab 10:00 Uhr Bürgermeisterstraße (Markt),
08.02.2017 ab 05:30 Uhr Bahnhof Bernau – Friedenstal,
17.02.2017 ab  16:00 Uhr Bahnhofsvorplatz,
03.03.2017 ab 16:00 Uhr Gehweg zwischen Bahnhof und Bahnhofspassage Busbahnhof)
04.03.2017 ab 18:30 Stadtgebiet.

Die Termine sind mit der LINKEN und SPD abgestimmt. Die CDU beteiligt sich nicht an dem Wahlkampf. Gründe dafür wurden nicht genannt.

14.01.2017

Der Wahlkampf zum Bürgerentscheid beginnt

Nachdem in der SVV Bernau am 05.01.2017 die Entscheidung über die Rechtmäßigkeit des Bürgerentscheides gefallen ist, haben unsere Bernauer Mitstreiter sofort mit der Planung des Wahlkampfes begonnen und sich hierbei mit SPD, LINKEN und BfB ins Benehmen gesetzt.
Unsere 50 Doppelplakate sind entworfen, der Druckauftrag erteilt. In Kürze erwarten wir die Auslieferung.

Der BfB beteiligte sich an den Kosten und wird sich auch an der Verteilung der Plakate im Stadtgebiet beteiligen.

Der QR-Code führt auf den Artikel unserer Homepage, in dem unsere Argumente FÜR das Rathaus zusammengefasst sind.

Wir entschieden uns sowohl aus finanziellen Gründen, als auch aus tatsächlichen und Umweltschutzgründen für eine begrenzte Zahl  und wählten hängefertig gelieferter Plakate aus wetterfester Pappe, die problemlos anschließend im Altpapier entsorgt werden können.

Hohlkammerplakate aus Kunststoff lehnten wir bewusst ab, weil diese nach der Wahl nicht problemlos zu recyceln und auch so recht teuer sind. Die begrenzte Zahl trug neben finanziellen Erwägungen auch den Gedanken in sich, dass sich die Bürger von einer erschlagenden Übermenge belästigt fühlen fühlen könnten.

15.12.2016

Bernau steht voraussichtlich wieder ein Bürgerentscheid ins Haus

Im Zusammenhang mit den Planungen zum Bau eines neuen Rathauses haben BVB/ Freie Wähler Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt, das den Stopp des Projektes zum Ziel hat.

Unsere Fraktion in der SVV hat sich zugunsten des Rathausneubaus positioniert und in der Jahresendausgabe des BLITZ eine Anzeige gestaltet.

Hierin wurde die Positionierung erläutert und eine Aufforderung an die Bürger platziert, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.

05.10.16

Mietwohnungsförderung am Stadtrand – Wie kann´s gehen?

Grüner Bürgerstammtisch in Panketal am 07. Oktober 2016

In den Stadtrandkommunen Bernau und Panketal mangelt es zunehmend an Mietwohnungen. Eine Korrektur dieses Trends ist schwierig,da u.a. geeignete Bauflächen immer schwieriger zu finden sind.
Was hier geht, wie Städte bzw. Gemeinden gezielt den Wohnungsausbau im Gebäudebestand fördern können und welche Ideen die Niederbarnimer Bündnisgrünen in diesem Zusammenhang haben, wollen wir im Rahmen des nächsten Bürgerstammtisches mit möglichst vielen interessierten Menschen diskutieren. Die thematische Einführung übernimmt Thomas Dyhr (Fraktionsvorsitzender Grüne/B90-Piraten, SVV Bernau).

>>weiterlesen>>

23.07.2016

MdL Ursula Nonnemacher auf ihrer Sommertour zu Gast in Bernau

Auf ihrer diesjährigen Sommertour machte MdL Ursula Nonnemacher Station in Bernau.

13725026_1104150903010608_2729517552932864575_oZu einen informierte sie sich im  Immanuel Klinikum Bernau/ Herzzentrum Brandenburg über die Leistungen des Klinikums, das zum Stolz auch der Stadt Bernau mittlerweile zu den Top-Adressen der Herzmedizin in Deutschland gehört. Das Immanuel Klinikum Bernau gehört auch zu den Trägern der Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und lobt jährlich 4 Studien-Stipendien aus. Die beiden Chefärzte sind neben ihrer klinischen Tätigkeit auch Dozenten an der neu gegründeten  Medizinischen Hochschule .

Betont wurde bei dem Besuch von allen die besondere Philosophie des Hauses in kirchlicher Trägerschaft. Sie seien nicht an die Gewinnerwartung eines privaten Klinikbetreibers gebunden und könnten das Erwirtschaftete in die Klinik reinvestieren.

>>weiterlesen>>

10.07.2016

Die Wahl in Waldfrieden ist entschieden

Wir gratulieren Sören Ole Gemski zu seiner Wahl und denken, dass mit ihm, Gesine Anders und Jan Bernatzki ein Ortsbeirat gewählt wurde, der eine konstruktive Arbeit verspricht.

Das vollständige Wahlergebnis finden Sie hier.

07.07.2016  

26.06.2016

Wahlkampfauftakt in Waldfrieden

DSCI0200

Sören Ole Gemski (3. v.r.) im Gespräch mit dem Bernauer Bürgermeister Andre Stahl (rechts), Thomas Dyhr (2. v.r.) und Josef Keil (SPD – 4. v.r.)

Die Wahl zum Ortsbeirat in Waldfrieden am 10.07.2016 wirft ihre Schatten voraus.

Im Anschluss an die Veranstaltung „Offene Worte“ der Fraktionsvorsitzenden der LINKEN, Frau Dr. Dagmar Enkelmann, im Waldfrieden stellte sich heute der vom bündnisgrünen Regionalverband Niederbarnim unterstützte Kandidat der LINKEN, Sören Ole Gemski, den Fragen der Bürger des neuen Ortsteils.

Aus aktuellen Anlass spielte bei den Gesprächen natürlich insbesondere auch die Frage eine Rolle, ob eine aus Frust und Verärgerung getroffene Wahlentscheidung gegen etablierte Politik/ Parteien und zugunsten nicht parteigebundener Kandidaten ohne Erfahrung und Vernetzung wirklich immer eine gute Entscheidung für das entsprechende Gremium ist. Unserer Meinung nach eindeutig nicht.

Thomas Dyhr verwies in den Gesprächen darauf, dass es darum geht, einen handlungsfähigen Ortsbeirat zu wählen, der in Ausübung seiner Verantwortung etwas für den Ortsteil für die Bürger bewegt.
Dazu bedarf es zum einen an persönlicher Erfahrung und Vernetzung, aber auch generell eines offenen Ohrs auf Seiten der Stadtverordnetenversammlung. Immerhin sollen ja auch Anträge des Ortsbeirates zum Wohle der Bürger in der SVV Gehör finden. Ohne offenes Ohr ist eine Mehrheitsbildung zugunsten des Antrags ausgeschlossen.
Ohne Aussicht, eine Mehrheit in der SVV zu finden, ist es folglich sinnlos, Anträge zu stellen. Und Mehrheiten zu finden ist aller Erfahrung nach ausgeschlossen, wenn seitens des Ortsbeirates mit Hilfe einer bestimmten Fraktion in der SVV ausschließlich der gewohnte Konfliktkurs gefahren würde. Lautstärke alleine ist keine Politik, denn sie bewegt nichts.

Von den Kandidaten ist Sören Ole Gemski derjenige, der am ehesten befähigt erscheint, diese Funktion als Mitglied des Ortsbeirates auszufüllen. Zudem steht bei ihm außer Frage, dass er ein scharfer Gegner rechter Umtriebe ist, die sich in Waldfrieden infolge der Entscheidung zur Einrichtung der Flüchtlingsheime zu etablieren suchten.
Deswegen unterstützen wir Bündnisgrünen ihn.

29.05.2016

Bündnis 90/ Die Grünen unterstützen Sören Ole Gemski

In der Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Niederbarnim am Abend des 27.05.2016 wurde von den Mitgliedern der einstimmige Beschluss gefasst, die Kandidatur von Sören Ole Gemski (LINKE) bei der bevorstehenden Wahl des Ortsbeirates Waldfrieden zu unterstützen.
Sören Ole Gemski hatte sich den Mitgliedern vorgestellt und Fragen der Mitglieder beantwortet…“ sagte nach der Sitzung Vorstandsmitglied Ralph Satzer. „Sören Ole Gemski stellte seine Gedanken über Vorhaben zur weiteren Entwicklung des Ortsteils vor – so zum Beispiel Ideen zur Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrsangebotes. Seine Gedanken trafen bei den Mitgliedern auf Zustimmung…“ führte Ralph Satzer weiter aus. (mehr …)
21.04.2016

 

Ortstermin in Bernau – Tatortbesichtigung GEAB

DSCI0074Auf Einladung der Bernauer Stadtverordneten Thomas Dyhr und Klaus Labod und mit freundlicher Genehmigung der Geschäftsleitung der Firma HOFFMANN wurde am 23.04.2016 ein Ortstermin mit Pressebegleitung an der illegalen Müllkippe der Firma GEAB durchgeführt.

Für die bündnisgrüne Landtagsfraktion erschienen der Fraktionsvorsitzende Axel Vogel und der Abgeordnete Benjamin Raschke. Für die bündnisgrüne Kreistagsfraktion in Eberswalde erschien der Abgeordnete Heribert Rustige.

>>weiterlesen>>

11.11.15

 

Grüner Bürgerstammtisch in Panketal

Nach längerer Pause veranstaltet der Regionalverband Niederbarnim am 13.11.2015 um 19:30 Uhr an gewohnter Stelle in

„Leo´s Restauration“
Schönower Str. 59, 16341 Panketal

eine Wiederauflage des öffentlichen Bürgerstammtisches. Diesmal geht es um das Naturschutzgebiet „Faule Wiesen“ in Schönow und Panketal, die vor 15 Jahren zum Naturschutzgebiet erklärt wurden.

Wir wollen die Frage klären, was sich seit dem getan hat, wie sich die Situation verändert hat und wo Handlungsbedarf besteht. Zudem sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sich Bürger im Naturschutz engagieren können.

Weiterlesen

24.10.15

 

GRAFSTAHLKundgebung gegen die NPD

Von Thomas Dyhr

In den vergangenen Woche wurde ein Graffiti mit einer unverhohlenen Morddrohung gegen den Bernauer Bürgermeister Andre Stahl bekannt und führte in Bernau nachvollziehbar für Empörung.

Geradezu eine Provokation war es dann, dass die NPD für den 24.10.2015 zu einer Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz mobilisierte. In Absprache mit dem Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit meldete Thomas Dyhr eine Gegenkundgebung an. Nach Vorliegen der Versammlungsbestätigung wurde über das Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit, den Verteiler der Willkommens-Initiativen, die Verteiler der Parteien und über die sozialen Medien mobilisiert.

IMG_0935Etwa 200 Bürger leisteten dem Aufruf Folge und standen einer Handvoll NPD-Anhängern gegenüber, die dafür umso lautstärker mit einer leistungsfähigen Verstärkeranlage ihre menschenverachtenden und inhaltlich höchst angreifbaren Parolen in die Welt posaunten.

In einer Beschallungspause der NPD ergriff Thomas Dyhr das Wort und machte in einer kurzen Ansprache deutlich, dass Hetze keine Probleme löst, sondern nur tatkräftiges Verwaltungshandeln im partnerschaftlichen Zusammenwirken mit dem ehrenamtlichen Engagement der Bürger. Und so, wie es gerade im Barnim läuft, kann man stolz sein, was Bürger und Verwaltung gemeinsam leisten. Stacheldraht, Mauern und Schießbefehl, um die Flüchtlinge außer Landes zu halten, seien dagegen keine Lösung.
Die Berichterstattung von Bernau-Live finden Sie hier.

07.09.2015

Ein weiteres Flüchtlingsheim in Bernau-Waldfrieden

Von Thomas Dyhr
07.09.2015 – Update 11.09.2015:

Über den nichtöffentlichen Teil der Finanzauusschusssitzung vom 01.09.2015 wurde bedauerlicherweise in der Märkischen Oderzeitung vom 03.09.2015 berichtet.  Ich werde diesen Bericht nicht weiter kommentieren und auch das Abstimmungsverhalten nicht weiter tragen, weil die Vertraulichkeit auch trotz bereits erfolgter Indiskretion aufrecht zu erhalten ist.

Was allerdings zulässig ist, ist die Darlegung der eigenen Position zu einem Sachverhalt und das werde ich hiermit tun.

Bei der Vorlage der Stadtverwaltung Bernaus ging es darum, das ehemalige Seniorenpflegeheim in Bernau-Waldfrieden an die STAB mit dem Ziel der „Entwicklung“ zu übertragen. Der Begriff „Entwicklung“ bedeutet dabei  nicht mehr und nicht weniger, als Abriss des Gebäudes und Parzellierung mit dem Ziel, Einfamilienhäuser dort zu errichten.

Das Seniorenwohnheim ist bereits Anfang des Jahres dem Landkreis für die Unterbringung von Flüchtlingen angeboten und wegen des hohen Sanierungsaufwandes abgelehnt worden. Von daher war die Vorlage der Stadt durchaus nachvollziehbar und schlüssig.

Aber… jeder weiß aus den Medien, was derzeit in Europa los ist. Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, aus Afrika und aus Osteuropa strömen zu Tausenden in unser Land und der Winter steht vor der Tür. Die Zahlen steigen in Größenordnungen, die zur Improvisation zwingen. Die Standards, die noch Anfang des Jahres galten, gelten aufgrund des Belegungsdrucks mittlerweile nicht mehr und stellen alle Verantwortlichen vor große Herausforderungen.
weiterlesen.

26.06.15

Das Bernauer Müllthema bedarf weiterer Bearbeitung


Die Antwort der Landesregierung auf die von Axel Vogel eingebrachte kleine Anfrage der bündnisgrünen Landtagsfraktion machte sehr deutlich, dass die Landesregierung nicht daran denkt, sich der Bernauer Probleme anzunehmen.
weiterlesen.

25.05.15

Position der Bernauer Stadtverordnetenfraktion zu den Sonntagsöffnungszeiten

PDie Mitglieder der Fraktion Bündnis90-Grüne/ Piraten gehören geschlossen zu den Mitantragstellern des derzeit umstrittenen Gruppenantrags zu den Sonntagsöffnungszeiten für 2016.

In seinem Blog berichtet der Fraktionsvorsitzende Thomas Dyhr von der Entstehungsgeschichte des Gruppenantrags, den dahinter stehenden Erwägungen und legt seine persönliche Sicht der Dinge dar.

Hier finden Sie den Beitrag.

20.05.15

Veranstaltungshinweis – Infoveranstaltung Kunststoffrecycling

In der letzten Sitzung der SVV Bernau hat unsere Fraktion den Antrag zum Kunstoffrecycling vor der Abstimmung zurückgenommen, weil beim damaligen Diskussionsstand angesichts verschiedener vorgetragener „Totschlagsargumente“ keine Mehrheit erkennbar war.

Deutlich wurde in den vorhergehenden Ausschussdebatten das Bedürfnis nach weitergehenden Informationen von etlichen Stadtverordneten formuliert, welchem wir nachkommen wollen, bevor wir einen weiteren Anlauf unternehmen.
Es gelang unserer Fraktion mit Herrn Dipl. Ing. Jörg Strümpel von der Berliner Firma UVE einen Fachmann zu finden, dessen Firma auf dem Gebiet des Kunststoffrecyclings bereits gearbeitet und geforscht hat. Er erklärte sich bereit, über das technische Verfahren, seine Chancen und seine Probleme zu referieren.
weiterlesen>>

18.04.15

Aktionstag gegen TTIP auf dem Bernauer Marktplatz

Weil in der Bürgermeisterstraße gebaut wird, beschränkt sich der Bernauer Wochenmarkt derzeit auf den Marktplatz. Der Besucherzustrom war damit deutlich geringer, als unsere Bernauer Mitstreiter es von den Infoständen der vergangenen Wahlkämpfe kannten.
. => Weiterlesen

16.04.15

Barnimer Bündnisgrüne beteiligen sich am Aktionstag gegen TTIP

Die Barnimer Bündnisgrünen werden sich am Samstag, dem 18. April, am globalen Aktionstag gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA in Eberswalde, Bernau und Panketal mit Infoständen beteiligen. Auf dem Bernauer Marktplatz wird auch der Fraktionsvorsitzende der grünen Landtagsfraktion in Potsdam, Axel Vogel, dabei sein.

An den Infoständen sammeln die Aktiven Unterschriften für die von mehr als 250 Organisationen aus 21 EU-Ländern getragene selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und das bereits ausgehandelte CETA-Abkommen. Die Bürgerinitiative wird europaweit mittlerweile von knapp 1,7 Millionen Bürgerinnen und Bürgern unterstützt. => Weiterlesen

25.02.15

Willkommenskultur, wie sie sein sollte

Am 24.02.2015 fand in Lobetal am Rande der turnusmäßigen Sitzung des Lobetaler Ortsbeirates eine abendliche Informationsveranstaltung zu der ab März zu beziehenden Flüchtlingsunterkunft statt, welche von der Stiftung Hoffnungstaler Anstalten bereitgestellt wurde.

Im gut gefüllten Saal Alt-Lobetal informierten die Sozialdezernentin des Landkreises Barnim, Frau Ulonska und mehrere Mitarbeiter Ihres Fachbereichs, sowie der Bernauer Bürgermeister über das Vorhaben, Flüchtlinge in drei eigens dafür hergerichteten Wohnungen des Hauses Bucheneck unterzubringen.

Die ersten acht Bewohner der Unterkunft kommen aus dem Tschad und wurden bis zu ihrem bevorstehenden Umzug in der ersten Märzwoche noch in Oderberg auf ihr Leben in Deutschland vorbereitet. Von diesen Bewohnern sollen drei bereits so gut Deutsch sprechen können, dass sie auch Übersetzerdienste leisten können. Mitte März soll den Afrikanern eine syrische Flüchtlingsfamilie folgen, die auch bereits Deutschkenntnisse haben soll und danach noch eine nicht feststehende Familie.

Ja – im Zuge der auch von der Presse begleiteten Debatte wurde auch Skepsis gegen das Vorhaben laut. Diese wurde jedoch sachlich vorgetragen und sowohl von Vertretern, als auch von den inhaltlich beeindruckend und mit einer bemerkenswerten Schlagfertigkeit vortragenden Vorständen der Hoffnungstaler Stiftung beantwortet.

Anschließend fand noch eine Führung in dem gut hergerichteten Haus statt.

In der Gesamtheit machte der Verlauf der Veranstaltung Mut. Das wird sicherlich ein vernünftiges Miteinander werden. Willkommenskultur, wie sie sein soll.

05.12.14Update:
17.12.2014

Die Auseinandersetzungen um den Bernauer Bürgerentscheid

In seinem Blog hat der Vorsitzende der Fraktion Bündnis90-Grüne/ Piraten in der Bernauer SVV, Thomas Dyhr, den Werdegang der Auseinandersetzungen um den inzwischen abgesagten Bernauer Bürgerentscheid am 14.12.2014 dargelegt.

Wie Thomas Dyhr schrieb, hängt das Geständnis der Rechtswidrigkeit des Bürgerentscheides an (fast) jeder Bernauer Laterne.

Manchmal liegt auch in der Verhinderung ein Erfolg, wie in dem Fall, wo aus politischem Kalkül ein klarer Rechtsbruch durchgesetzt wurde und vollzogen werden sollte.

Unsere Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hat am 17.12.2014 eine Anfrage an das Rathaus gerichtet, um die Aufwendungen der Stadt für den abgesagten Bürgerentscheid in Erfahrung zu bringen.

28.11.14

Jahresausklang in der SVV Bernau

Hier das Wesentlichste aus dem Blickwinkel unserer Fraktion:

In der Sitzung vom 27.11.2014 standen drei Anträge der Fraktion Bündnis90-Grüne/ Piraten auf der übervollen Tagesordnung.

Nach verschiedenen Diskussionen in Ortsbeiräten und Ausschüssen stand so auch unser Antrag „Dörfliches Leben braucht eine Platz zum Gedeihen“ zum erneut auf der Tagesordnung und wurde mit großer Mehrheit verabschiedet, nachdem die Kritikpunkte durch eine geänderte Fassung behoben waren. Somit ist eine Grundsatzentscheidung für den Erwerb von Sport-, Spiel- und Freizeitflächen durch die öffentliche Hand und planungsrechtliche Sicherung dieser Flächen gefallen.
Die Ortsbeiräte können sich an die Arbeit machen, nach geeigneten Flächen Ausschau zu halten und den Erwerb der Flächen in die Wege leiten.
Damit wurde nach dem Umweltausschuss ein weiterer Punkt unseres Kommunalwahlprogramms für Bernau auf den Weg gebracht.

Der Antrag zur Einführung einer Konsensliste wurde zurückgezogen, nachdem in der letzten Hauptausschusssitzung deutlich wurde, dass hierfür (derzeit) keine Mehrheit zu gewinnen ist. Der Antrag wird zu einem späteren Zeitpunkt sicherlich nochmals eingebracht werden, wenn die Leidensdruck der Stadtverordneten größer geworden ist.
Alleine in der Sitzung vom 27.11.2014, die kurz nach 22:00 Uhr endete, wären etwa 6 Entscheidungen für die Konsensliste geeignet gewesen.

Ferner wurde ohne große vorherige Debatte der TTIP-Antrag mit großer Mehrheit verabschiedet, dem sich auch die Fraktion DIE LINKE angeschlossen hatte.
weiterlesen>>“

18.10.14

Die Sonntagsruhe ist auch ein Wert

Die SVV Bernau wurde in der Sitzung vom 16.10.2014 mit der Verwaltungsvorlage 6-112“Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus Anlass von besonderen Ereignissen der Stadt Bernau bei Berlin 2015 ‒ (Sonntagsverkaufsverordnung – SonntagsVVO)” – konfrontiert, deren Abstimmungsergebnis dann für eine Überraschung und kontroverse Diskussionen sorgte. Die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage wurde in der Vorlage im Sinne des Handels “stark optimiert” (= durch Aufteilung Bernaus in mehrere Zonen drastisch erhöht…) und wurde damit zum Stein des Anstoßes.

Eine persönliche Sicht auf die Debatte und Abstimmung beschrieb Thomas Dyhr auf seinem Blog, woraus hier auszugsweise zitiert wird:

„…Nach einem klar gegen die Vorlage gerichteten Statement des Stadtverordneten Christian Rehmer aus der Fraktion DIE LINKE wurden quer durch die Fraktionen die Pro- und Contra- Argumente präsentiert.
Die Contra-Argumente reichten von religiösen und verfassungsmäßigen Argumenten, Arbeitnehmerschutz und Schutz der Familie bis hin zur Frage der Absurdität mancher Anlässe zur Aufweichung des arbeitsfreien Sonntags zugunsten eines hemmungslosen Kommerzes. Auf der anderen Seite standen die Befürworter mit ihrem Blick auf die Konkurrenzsituation, in der der Handel Bernaus sich gegen Berlin zu behaupten hat und dem Bemühen um Stärkung des Gewerbes und Bindung von Kaufkraft an die Stadt. Spannend zu sehen war auch, wie ansonsten völlig konträr zueinander stehende Stadtverordnete auf einmal Argumenten politischer Gegner zustimmten…“

weiterlesen>>“

07.10.14

Investitionsförderung um JEDEN Preis?

In der kommenden Sitzung der Bernauer SVV steht – einmal wieder – die Erweiterung der Bahnhofspassage auf der Tagesordnung.

Die Änderung des aktuellen 3. Vorhaben- und Erschließungsplanes erfordert die Änderung des Flächennutzungsplans im Parallelverfahren, mit dem eine Grünfläche in das Sondergebiet “Handel” geändert wird.

Zusätzlich zu der für die Umsetzung der Pläne erforderlichen Änderung des Flächennutzungsplanes zu Lasten einer ausgewiesenen Grünfläche hat der Vorhabenträger beantragt, die in der 3. Änderung des Vorhaben- und Erschließungsplanes “Bahnhofspassage Bernau” innerhalb und außerhalb des Plangebietes festgesetzten, vertraglich vereinbarten, aber noch nicht umgesetzten Ausgleichsmaßnahmen monetär abzulösen. Es handelt sich hierbei um Ausgleichsmaßnahmen auf genau jener Fläche, die nunmehr in das Sondergebiet Handel umgewandelt werden soll.

Das heißt aber unter dem Strich, dass der Investor von Anfang an nicht vorhatte, den geschlossenen Vertrag mit der Stadt Bernau einzuhalten! Das heißt ferner, dass er von Anfang an vielmehr vorhatte, das Gelände für eine Erweiterung seiner Verkaufs-/ Parkplatzfläche zu nutzen.

Der Standpunkt der Fraktion Bündnis90-Grüne/ Piraten in der Bernauer SVV zu dieser Frage ist im Blog von Thomas Dyhr ausführlich begründet und dargelegt.

24.08.14

Bernauer Mitglieder von Bündnis90/ Die Grünen befürworten Michaela Waigand als Bernauer Bürgermeisterin

„Michaela Waigand stellte sich einem gut zweieinhalbstündigen teils auch kritischen Meinungsaus­tausch mit Bernauer Mitgliedern unserer Partei. Hierbei ging es um eine Vielzahl verschiedener Ber­nauer Themen und Problemfelder. Michaela Waigand hinterließ dabei einen sehr gut informierten und offenen Eindruck …“ , erklärte Thomas Dyhr, Fraktionsvor­sitzen­der der Fraktion Bündnis90-Grüne/ Piraten in der Bernauer Stadtverordnetenver­sammlung.

„…Frau Waigand gab sich in dem Gespräch mit den Mitgliedern als Kandidatin der leisen Töne und des Ausgleichs. Mit ihrem trotz Wahlkampf­getöses der Konkurrenz stets sachlichen Urteil begründete sie die Erwar­tung, der Führungsverant­wortung im Rathaus gerecht zu werden und zwischen­mensch­liche Verwerfungen – wo immer möglich – zu ver­meiden…“

Michaela Waigand legte zudem in dem Gespräch dar, Verwaltung in erster Linie als Dienst­leister und Berater des Bürgers und als Partner der SVV zu verstehen. Die Verwaltung sieht sie nicht in der Rolle eines Verhinderers von Projekten, sondern sucht im Zweifel nach gangbaren Wegen ihrer Umsetzung. Mit dieser Vorstellung kommt Michaela Waigand sehr den politischen Zielen von Bünd­nis90/Die Grünen entgegen, die auf eine Stärkung des politischen Gewichts der SVV gegenüber dem Bürger­meister hinarbeiten. Damit ist die klare Erwartung verknüpft, dass trick­reiche und intranspa­rente Manö­ver zur Durchsetzung von undurchsichtigen Hinterzimmer­ab­sprachen in der SVV der Ver­gangenheit angehören.
weiterlesen>>

13.08.14

Die Bernauer laden ein – Öffentliche Einweihung des Bernauer Fraktionsbüros

FotoBüroDie Fraktion Bündnis90-Grüne/Piraten in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung hat in der Breitscheidstr. 31  etwa 5 Fussminuten vom Bahnhof Bernau entfernt ein kleines Büro angemietet.Es wurde mit Mobiliar und notwendiger Technik so ausgestattet, das es als kleiner und komfortabler Sitzungsraum für 10 +/- Menschen nutzbar ist. So ist die Fraktion auch in der Lage, in vertraulicher Athmosphäre nichtöffentliche Vorlagen zu diskutieren oder auch in größeren Runden externen Sachverstand heranzuziehen.

Das Büro wird für Fraktionsbesprechungen, Diskussionsveranstaltungen und Bürgersprechstunden genutzt werden, die zukünftig nach Vereinbarung von den Stadtverordneten angeboten werden.

Am 30.08.2014 ab 11:00 Uhr soll das Büro mit Kuchentheke, Musik und Infotischen auf dem Hof hinter dem Haus öffentlich einweiht und so auch öffentlich bekannt gemacht werden.

Jedermann ist hierzu herzlich eingeladen.

28.07.14

Wir wollen das dörfliche Leben in Bernau stärken

In unserem Kommunalwahlprogramm für Bernau haben wir das Thema dörflicher Feste aufgegriffen und die Schaffung von entsprechenden Plätzen in den Dörfern gefordert. An die Umsetzung dieses Vorhabens machte sich unsere Fraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung nunmehr mit einem Antrag zur nächsten SVV.

Gedacht ist dieser Antrag als Rahmen und Grundlage für weitergehende Bemühungen. Wir wollen mit diesem Antrag erst einmal das grundsätzliche Bekenntnis der SVV erreichen, dass dörfliches Leben und Dorffeste als wichtig erachtet werden – so wichtig, dass die Stadt grundsätzlich auch bereit ist, Geld in der Hand zu nehmen und ggf. erwerbbare Flächen auch planungsrechtlich zu sichern.
Für die kleineren Ortsteile wollen wir eine generelle Gebührenbefreiung für die Inanspruchnahme öffentlicher Flächen und Straßenland erreichen, weil sich bei kleinen Ortsteilen tatsächlich die Frage der Verhältnismäßigkeit der Sicherung von Flächen stellt, aber das Bedürfnis nach identitätsstiftenden Dorffesten auch dort zu befriedigen ist. Gebühren sind eine empfindliche Schmerzgrenze für die Organisatoren solcher Feste, die extrem abschreckend wirken.
weiterlesen>>

06.06.14

Antrag auf Änderung der Zuständigkeitsordnung

Bei der Informationsveranstaltung der Stadtverwaltung Bernau für die neu gewählten Stadtverordneten am gestrigen Tag wurde eine Zuständigkeitsregelung deutlich, die dafür verantwortlich ist, dass der Hausptausschuss über Angelegenheiten der Betriebe und Unternehmungen der Stadt berät, während der Finanzausschuss – eigentlich für die Finanzen der Stadt zuständig – hierfür keine Zuständigkeit hat.
Dadurch, dass der Hauptausschuss keine sachkundigen Einwohner hat, sondern der Finanzausschuss kommt durch die begleitenden Geheimhaltungsvorschriften bedingt eine Situation zustande, in der vorhandener Sachverstand im personellen Umfeld der Stadtverordnetenversammlung nicht abgerufen werden kann.
Gerade Betriebe der Stadt sind nicht nur als solches auch als Vermögenswert zu begtrachten, sondern ihre Geschäftstätigkeit beinhaltet grundsätzlich auch Risiken für den Haushalt der Stadt. Dem Haushaltsausschuss sind diese Risiken jedoch durch die Zuständigkeitsregelung strukturell verborgen.
In dieser Regelung erkannte die Fraktion einen Optimierungsbedarf und stellte einen Antrag auf Verlagerung der Zuständigkeit für die Beteiligungen, Betriebe und Unternehmungen der Stadt vom Hauptausschuss auf den Finanzausschuss, in dem auch sachkundige Einwohner mitwirken.

Der Antrag wird voraussichtlich nach der Sommerpause in der SVV behandelt werden.

02.06.14

In Bernau bilden Bündnisgrüne und Piratenpartei eine Fraktion

Bei der Kommunalwahl am 25.05.2014 gewannen die Bernauer Grünen einen Sitz in derStadtverordnetenversammlung hinzu. Wir freuen uns sehr über den Zugewinn trotz schwieriger Rahmenbedingungen und bedanken uns für das Vertrauen.

Klaus Labod behielt sein Mandat. Nachdem Katrin Schudde die ihr zugefallene Wahl nicht angenommen hatte, fiel das zweite Mandat auf Thomas Dyhr. Christina Dyhr errang einen Sitz im Ortsbeirat Schönow.

Nach zügig und erfolgreich verlaufenen Sondierungen wurde aufgrund der zahlreichen programmatischen Übereinstimmungen am Montag, den 02.06.2014 der Fraktionsvertrag mit der Piratenpartei geschlossen, die einen Sitz in die Stadtverordnetenversammlung errang. Auf Seiten der Piratenpartei wurde der Sozialarbeiter Ulf Makarski Mitglied der Fraktion.

Als Fraktionsvorsitzender wurde Thomas Dyhr gewählt, Ulf Makarski wurde zum Stellvertreter gewählt. Die Fraktion wird im Hauptausschuss und im Stadtentwicklungsausschuss von Klaus Labod vertreten. Thomas Dyhr wurde für die Fraktionssitze im Finanz- und Wirtschaftsausschuss benannt. Ulf Makarski vertritt die Fraktion im Bildung-, Jugend-, Kultur-, Sozial-und Sportausschuss.

10.05.14

Beginn des Straßenwahlkampfes in Bernau – Übernahme aus www.thomas-dyhr.de

DSC08713[1]Am heutigen Wochenmarkt vor dem Bernauer Rathaus begannen wir unseren Straßenwahlkampf zur bevorstehenden Kommunal- und Europawahl.

Beteiligt hieran waren heute Carolin Schudde, Christina Dyhr, Thomas Kremling, Wolf Kupper und ich.

Im Duft frisch zubereiteten Popcorns sammelten wir neben der Verteilung von Informationsmaterial an unserem Stand auch Unterschriften für die aktuell laufende Volksinitiative gegen Massentierhaltung. Hierfür hatte Carolin Schudde ein wunderschönes Banner selbst gefertigt, das wir in unserem Pavillon selbstverständlich aushängten.
weiterlesen>>

07.05.14

Dieser Antrag ist ein populistisches Wahlkampfmanöver

Kurz vor der Kommunalwahl hat Biesenthals Bürgermeister Andre Stahl einen Antrag in der Verbandsversammlung des WAV Panke-Finow angekündigt, mit dem er die Umstellung auf das Gebührenmodell im Trinkwasserbereich forderte.

Thomas Dyhr und Klaus Labod – Spitzenkandidaten zur Stadtverordnetenversammlung in den beiden Bernauer Wahlkreisen – haben hierzu in eigenen Namen folgende Presseerklärung veröffentlicht:

“Presseerklärung von Thomas Dyhr und Klaus Labod zum Antrag Biesenthals zur Umstellung auf das Gebührenmodell im WAV Panke-Finow

Mit dem überraschenden Vorstoß von Biesenthals Bürgermeister Andre Stahl zur Einführung des Gebührenmodells bei Trinkwasser hat sich an dem inhaltlichen Grunddissenz zwischen den Befürwortern des Gebührenmodells und den Befürwortern des gemischten Beitrags- und Gebührenmodells nichts geändert.
Es ist nur eine Stimme zugunsten des Gebührenmodells laut geworden, die auf spekulativer Grundlage und aus einer Minderheitenposition heraus gegen das Stimmenübergewicht Bernaus in der Verbandsversammlung nicht durchsetzungsfähig ist. Im Übrigen wird über den Antrag auch nicht vor der Kommunalwahl abgestimmt werden…weiterlesen>>

02.05.14

Der Bernau-Flyer ist in den Druck gegangen

Nach kontroversen Diskussionen ist nunmehr der Flyer mit Auszügen aus dem Bernauer Wahlprogramm in den Druck gegangen. Zum Download können Sie eine der beiden Seiten anklicken und bekommen Zugang zur PDF-Datei:

Bernau-Flyer-VorderseiteBernau-Flyer-Rückseite

26.04.14

Unser Kommunalwahlprogramm für Bernau

Natur und Lebensqualität

Grünflächen und Lebensräume erhalten und regenerieren

Bernau soll mit seinen grünen Ortsteilen auch in den kommenden Jahren seinen naturnahen Charme erhalten. Trennflächen zwischen einzelnen Ortsteilen müssen als Zäsuren erhalten bleiben. Auch in unserer Kernstadt ist der Erhalt verbliebener Grünflächen unser Gebot.
Ökologisch beschädigte und sensible Gebiete wie Panke und Teufelspfuhl wollen wir als Lebensraum für Pflanzen und Tiere lebenswerter machen.
Den „Teufelspfuhl nördlich des Bahnhofcenters wollen wir aktiver sanieren und zum zentrumsnahen Naherholungsgebiet weiter entwickeln. Die umschließende Bebauung des Heeresbekleidungsamtes soll mit möglichst vielfältiger Wohnnutzung und verträglicher Gewerbe-Durchmischung wiederbelebt werden.
weiterlesen

03.04.2014

Vorstellung unseres Baumschutzvideos

Der Baum- und Alleenschutz liegt BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN besonders am Herzen. Aktuelle Fällaktionen, wie jüngst in der Schönower Heinrich-Heine-Straße zeigen, dass dieses Thema nach wie vor aktuell ist.
Wir haben uns deswegen entschlossen, dieses Thema im Wahlkampf aufzugreifen und haben hierzu ein kleines Video produziert, das wir hiermit der Öffentlichkeit vorstellen wollen.
weiterlesen

23.03.14

Positionierung der Bernauer Kommunalwahl-Kandidatinnen und Kandidaten zum Bernauer Abwahlentscheid gegen Bürgermeister Hubert Handke

Die Bernauer Kandidatinnen und Kandidaten zur bevorstehenden Kommunalwahl kommentieren den bevorstehenden Abwahlentscheid gegen Bürgermeister Hubert Handke am 30.03.2014 wie folgt:

Bündnis 90/ Die Grünen haben sich in der bisherigen Auseinandersetzung im Wahlkampf um den Abwahlentscheid bewusst zurückgehalten. Das bedeutet aber nicht, dass es im Regionalverband Niederbarnim dazu keine Meinung gibt.

Grundsätzlich begrüßen wir die Inanspruchnahme der gesetzlichen Instrumente demokratischer Bürgerbeteiligung, zu denen auch ein Abwahlbegehren und der darauf folgende Abwahlentscheid gehört. Die Inanspruchnahme zeigt die erhöhte Akzeptanz in der Bevölkerung und wir hoffen auch auf eine höhere Wahlbeteiligung, als es bei bisherigen Bürgerentscheiden und kommunalen Wahlen der Fall war.

Das bisherige Wirken des Bernauer Bürgermeisters ist auch nicht frei von Kritik. Es gab in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Sachverhalten, bei denen wir Bündnisgrünen das Wirken des Bürgermeisters hart angreifen mussten. Sein teilweise intransparentes Wirken und Tricksereien im Umgang mit der Stadtverordnetenversammlung entsprechen nicht unserem Bild eines konstruktiven und gedeihlichen Miteinanders von Stadtverordnetenversammlung und Verwaltung.
Insofern könnten wir mit einer Abwahl des Bürgermeisters durchaus leben. Die demokratischen Parteien wären sicherlich in der Lage, geeignete Kandidaten aufzustellen und die Bernauer würden dann ihre Wahl treffen.

Gleichwohl unterstützen wir die Abwahl von Hubert Handke nicht.
weiterlesen

13.03.14

Kommunalwahl 2014

Die Kandidatenkür ist geschafft. Die vollständige Liste der Bernauer Kandidaten zur Kommunalwahl finden Sie hier.

11.01.14

Auf in den Wahlkampf! – Niederbarnimer Bündnisgrüne bestimmen KandidatInnen zur Kommunalwahl 2014

In lockerer aber konzentrierter Athmosphäre, motiviert und voller Vorfreude auf den Wahlkampf, haben die Niederbarnimer Bündnisgrünen am gestrigen Abend ihre KandidatInnen für die Stadtverordnetenversammlung Bernau, die Gemeindevertretung Panketal und den Schönower Ortsbeirat bestimmt. Die Bewerber für die Panketaler Ortsbeiräte sollen zu einem späteren Zeitpunkt gewählt werden.

Im Wahlkreis Bernau 1 stellen sich Klaus Labod (Verwaltungsjurist), Thomas Kremling (Abteilungsleiter bei einem Finanzdienstleister) und Christina Dyhr (Betreiberin einer Reiki-Praxis) dem Wählervotum.
Für Bernau 2 nominierte die Mitgliederversammlung Thomas Dyhr (Kommissariatsleiter/Kriminalpolizei), Markus Schaefer (Architekt/Energieberater), Katrin Schudde (Sozialarbeiterin), Wolf Kupper (Lehrer) und Carolin Schudde (Erzieherin).
weiterlesen

04.12.13

Förderverein Sankt Marien Bernau e.V. erhält Barnimer Kulturpreis 2013

Den bereits zum 15. Mal von Bündnis 90/Die Grünen verliehenen Barnimer Kulturpreis erhält in diesem Jahr der Förderverein Sankt Marien Bernau e.V. Der Preis ist wiederum mit 750 Euro dotiert, die von bündnisgrünen Kreistagsmitgliedern gespendet wurden.

Die Jury mußte eine schwere Entscheidung zwischen neun hochwertigen Bewerbungen treffen. Preisstifter und Jury bedanken sich daher an dieser Stelle ausdrücklich auch bei den diesmal Nichtprämierten für ihr kulturelles Engagement und ihre Beteiligung am Wettbewerb. Wir ermutigen sie, sich im nächsten Jahr erneut zu bewerben.

Den Ausschlag für den Förderverein St. Marien Bernau gab das hohe Niveau der ehrenamtlichen Kulturarbeit über einen sehr langen Zeitraum. Der Verein wurde bereits 1991 gegründet. Sein Ziel ist es, die St. Marienkirche Bernau zu bewahren, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck rief der Verein 1994 das Festival Alter Musik ins Leben. Seitdem können die Besucher jährlich im September drei bis vier Konzerte mit international bekannten Interpreten – Solisten, Chören, Orchestern und Dirigenten – erleben. In diesem Jahr gab es bereits die 20. Auflage dieses besonderen Musikereignisses, das inzwischen einen festen Platz in der Barnimer Kulturlandschaft inne hat und zahlreiche Besucher aus nah und fern anzieht.weiterlesen

29.10.13

Meinungsäußerung – Formen der Bürgerbeteiligung in der Stadt Bernau angesichts der stattgefundenen und laufenden Bürgerbergehren

Klaus Labod

Ich kann mich auf Grund vieler Gespräche mit den Befürwortern des Verzichts auf die Altanschließerbeiträge des Eindrucks nicht erwehren, dass die Triebfeder der die Listen unterschreibenden Menschen und der Abstimmenden vor allem ist, individuell möglichst wenig bezahlen zu müssen. Diese Interessenlage ist genau die Schwäche der Bürgerbeteiligung in Form der gesammelten Unterschriften zur Abschaffung der Altanschließerbeiträge und der durchgeführten Abstimmung zu von den jeweiligen Anliegern zu leistenden (erheblichen) Beiträge für den Straßenbau. Wer zahlt schon gern für Dinge, für die nicht unmittelbar eine individuell empfundene Gegenleistung gewährt wird?

Hier ist jedoch der entscheidende Punkt. Es stellt sich die Frage, ob es zulässig sein kann, die unmittelbar finanziell Betroffenen im Ergebnis darüber abstimmen zu lassen, ob sie und in wie weit sie selbst bereit und in der Lage sind, sich an den der Allgemeinheit zustehenden Vorteilen der Benutzung von Straßen oder anderer der Allgemeinheit zu Gute kommenden Infrastruktureinrichtungen wie Wasserleitungen im dafür vorgesehenen Umfang zu beteiligen.weiterlesen

14.09.13

Infostand am Rande des Schönower Heidefestes – „Warum sollte ich Grüne wählen?“

Deutlich ruhiger, als am Vorabend in Eberswalde ging es am 14.09.2013 an unserem Infostand am Rande des Schönower Heidefestes in Bernau zu. Unser Infostand war an der Sporthalle in der Zepernicker Straße plaziert – an der Strecke des Treckerumzugs und bot die Möglichkeit, den nicht gerade leisen Stromgenerator für die Versorgung unseres mitgeführten Popcornautomaten zwischen den dortigen Containern zu plazieren, welche den Lärmpegel zum Wohle der Nachbarn doch etwas dämpften.

DSCI0370Es war deutlich zu merken, dass das Heidefest – das identitätsstiftende Fest Schönows schlechthin – durch den Verkauf des alten Festgeländes an einen Investor gelitten hat. Alles, vom Treckerumzug bis zum Publikumszulauf zum Festgelände, welches nunmehr auf dem Bolzplatz in Schönow seinen Ausweichstandort fand, war deutlich kleiner dimensioniert, als in den Vorjahren.

An unserem Infostand liefen zahlreiche Menschen vorbei, aber nur Wenige waren bereit, Zeit für ein Gespräch aufzuwenden. Die Kinder interessierten sich dagegen mehr für Popcorn, Brausepulver und andere Wahlwerbeartikel, die wir selbstverständlich auch dabei hatten.weiterlesen

14.09.13

Aufruf der Stadtverordnetenversammlung Bernau zur Bundestagswahl

Klaus Labod

Klaus Labod

Das Bernauer Netzwerkes für Toleranz und Weltoffenheit initiierte einen Wahlaufruf, den alle Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung, der Stadtverordnete von Bündnis 90/Grüne, Klaus Labod, sowie der Bürgermeister der Stadt Bernau, Hubert Handke, unterzeichnet haben.

In dem Aufruf heißt es: „Am 22. September 2013 findet die Bundestagswahl statt. Rechtsextremisten und deren Sympathisantinnen und Sympathisanten haben das Ziel, in den Bundestag einzuziehen. Sie wollen unter dem Deckmantel sozialer Positionen ihre fremdenfeindlichen und rassistischen Parolen verbreiten und unsere demokratische Grundordnung beseitigen. Wir rufen alle wahlberechtigten Bernauer auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und damit einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie zu leisten.“

Der Aufruf wurde in der Märkischen Oderzeitung veröffentlicht.

03.08.13

Gemeinsame Erklärung der Bernauer Stadtverordneten

Klaus Labod

Die Altanschließerproblematik schlägt aktuell in Bernau hohe Wellen. Wöchentlich wird zu Demonstrationen von Altanschließern aufgerufen, die zur Beitragszahlung herangeozogen wurden. Unser Bernauer Stadtverordneter Klaus Labod war einer von 14 Stadtverordneten, die parteiübergreifend eine Erklärung folgenden Wortlautes veröffentlichten:
„Erklärung mehrerer Stadtverordneter zum Thema „Altanschließerbeiträge an den Wasser-und Abwasserverband (WAV) „Panke-Finow“
1. Unser Handeln als Stadtverordnete hat sich stets von den Interessen der Bernauer Bürger und der Stadt Bernau leiten lassen. Hierbei haben wir parteipolitische Interessen zurückgestellt , wenn durch Parteienstreit die Interessen der Bernauer oder unserer Stadt gefährdet worden wären. Dies gilt auch für Zeiten, in denen Wahlen angestanden haben bzw. anstehen. Parteipolitisches Gezänk und Profilierungsstreben haben dann zu unterbleiben, wenn dadurch Bürgerinteressen Schaden nehmen können.
Ein wichtiger Maßstab für unsere Entscheidungen war und ist, dass alle Bürger der Stadt Bernau so gut es nur möglich ist, gleichbehandelt werden und dass soziale Not für Jedermann, der in unserer Heimatstadt lebt, vermieden wird.Hinsichtlich der Behandlung des „Altanschließerproblems“ und hierbei zu treffender Entscheidungen werden wir uns von vorstehenden Grundsätzen leiten lassen.
2. Aufgrund einer Vielzahl von Gesprächen mit „Altanschließern“ wissen wir um deren Nöte und Ängste.. weiterlesen

11.07.13

Veranstaltungshinweis: Die Steuerpläne der Grünen im Realitätscheck – ein Diskussionsangebot für die Bürger und Fachleute

Einen schwachen Staat können sich nur Reiche leisten. Die Finanzpolitik der schwarz-gelben Bundesregierung in der jetzt zuende gehenden Legislaturperiode hat verdeutlicht, dass ein Staat, der bei boomenden Steuereinnahmen immer noch Kredite aufnehmen muss, schlicht unterfinanziert ist. Steuersenkungsvorhaben sind angesichts eines bereits in die Billionen reichenden Schuldenbergs irreal und müssen zwangsläufig zu einer nicht mehr hinnehmbaren sozialen Schieflage in der Gesellschaft führen. weiterlesen

11.06.13

Das Video zur Veranstaltung “EUROPA-Was hab ich davon?” ist fertig

Abgelegt unter: Aktuelles,Kreisverband Barnim,Veranstaltung.

Am 12.04.2013 lud der Kreisverband Barnim zu einer Podiumsdiskussion zum Thema EUROPA in Bernau ein. Als Ergänzung der Rückblende zur Veranstaltung steht nunmehr auch das fertige Video online zur Ansicht bereit:

weiterlesen»

16.04.13

Rückblende zur Veranstaltung “EUROPA-was hab ich davon?”

Am 12. April 2013 fand im Benauer “Treff 23″ eine Veranstaltung unseres Kreisverbandes zum Thema Europa mit Elisabeth Schroedter (MdEP) , Annalena Baerbock (Landesvorsitzende Grüne/B90) und Dr. Hans Jörg Schrötter (Publizist) statt.

Ein kurzes inhaltliches Fazit der hoch informativen Veranstaltung ist auf der Homepage von Thomas Dyhr nachzulesen.

Die Märkische Oderzeitung berichtete in ihrer Ausgabe vom 15.04.2013 darüber.

Auf Elisabeth Schroedters Homepage ist ebenfalls eine Kurznotiz zu lesen.

Die gefertigten Bild- und Tonaufzeichnungen sind in Bearbeitung und werden nach Fertigstellung des Schnittes veröffentlicht.
weiterlesen»

07.04.13

Veranstaltungshinweis des Kreisverbandes Barnim”

Die Erfahrung lehrt, dass etwas, was “normal” ist, selten in seinem Wert geschätzt wird. So ist es auch mit der europäischen Union.

Europa – Lust oder Frust?

Was für den einen ein unüberschaubarer und viel zu teurer Moloch an Bürokratie ist, ist für den anderen das größte politische Friedenswerk seit Ende des zweiten Weltkrieges, welches seinen Bewohnern nunmehr schon seit Jahrzehnten Wohlstand und Sicherheit gewährt.

Die Finanzmarkt- und Eurokrise überlagert bei vielen Bürgern das Bewusstsein, was Europa tatsächlich zu leisten vermag.

Wir wollen am 12.04.2013 um 19:00 Uhr im Treff 23, Breitscheidtstr. 43a der Frage auf den Grund gehen…

EUROPA
Was hab ich davon?
weiterlesen»

02.01.13

Solidarität mit den von Abbaggerung bedrohten Lausitzdörfern – Sternmarsch am 6. Januar 2013

Aus Protest gegen die Abbaggerung der Lausitzdörfer Atterwasch, Grabko und Kerkwitz findet zum inzwischen 6. Mal ein Sternmarsch statt. Dabei geht es nicht nur um eine Absage an eine zukunftslose Energieform sondern auch um die Zerstörung und Entvölkerung einer Landschaft aus rein wirtschaftlichen Interessen und anderer, aktueller “Begleitprobleme”der Region (z.B. Spreeverockerung).
Wir finden es aus verschiedenen Gründen sehr wichtig, dass nicht nur die örtlich Betroffenen daran teilnehmen und rufen zur solidarischen Beteiligung an dieser Aktion auf. In Kerkwitz ist Treffpunkt um 13:30 Uhr, der Marsch startet um 14 Uhr. Wer vom nördlichen Berliner Rand oder direkt aus Berlin dazukommen möchte kann folgende Fahrverbindungen nutzen:
weiterlesen»

11.11.2012

4844 Stimmen gegen WAV-Austritt – Niederbarnimer Grüne begrüßen vorläufiges Ergebnis des 1. Bernauer Bürgerbegehrens

Die Niederbarnimer Grünen begrüßen den sich abzeichnenden Erfolg (das Quorum wurde offensichtlich erfüllt) beim 1. Bernauer Bürgerbegehren und beglückwünschen die Initiatoren (Gabriele Dittmann, Dagmar Enkelmann und Horst Werner ) und natürlich auch die anderen Unterschriftensammler zu diesem “Etappensieg”. 4844 Stimmen bedeuten ein mehr als starkes Signal gegen den bis heute nicht seriös begründeten Beschluss der SVV aus dem WAV Panke-Finow auszutreten.

Wir finden es erfreulich, dass die Bernauerinnen und Bernauer sich nicht überrumpeln lassen und der angestrebten “Kleinstaaterei” zumindest eine Denkpause verordnen wollen. Es wäre klug, wenn die Stadtverordneten den geäußerten Willen der Bürger akzeptieren und dem Inhalt des Begehrens entsprechen würde. Angesichts der erlebten Entschlossenheit muss den Gegener des Austritts allerdings auch vor einem Bürgerentscheid nicht bange sein.
weiterlesen »

25.09.2012

Presseerklärung des Regionalverbandes Niederbarnim

Der Regionalverband Niederbarnim der Partei Bündnis 90/ Die Grünen unterstützt das Bürgerbegehren gegen den Austritt Bernaus aus dem Wasser- und Abwasserzweckverband Panke-Finow.

Die Initiatoren des Austritts, kritisieren die Grünen, machten sich nicht einmal die Mühe über diffus erkennbare Befindlichkeitsstörungen hinaus sachlich nachvollziehbare Gründe vorzugaukeln. Dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung mangelt es an Transparenz und einem nachvollziehbaren Abwägungsprozess der auf seriösen Zahlen beruht.
weiterlesen »

04.09.2012

Gemeinsame Erklärung der Bernauer Stadtverordneten Carsten Schmidt (LINKE) und Klaus Labod (Bündnis 90/ Die Grünen)

Die Bernauer Stadtverordneten Klaus Labod und Carsten Schmidt gaben am 04.09.2012 eine gemeinsame Presseerklärung folgenden Inhalts heraus:

„Wir Stadtverordnete mussten in der Vergangenheit bei einer Vielzahl von Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung und einer Reihe von Verwaltungsentscheidungen feststellen, dass diese allein Klientel- und Privatinteressen folgen. Die Gesamtinteressen der Stadt Bernau und seiner Bürgerschaft sind immer weniger Ziel kommunalpolitischer Entscheidungen. Klientelpolitik, Hinterzimmermentalität und Intransparenz überwiegen zunehmend.
weiterlesen »

16.05.2012

“Licht ins Dunkel der Bebauungsplanung bringen” – Offene Anfrage der Stadtverordneten Margot Ziemann und Klaus Labod

Wie erst vor einigen Tagen bekannt wurde, informierte die Untere Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnims die Bernauer Stadtverwaltung vor gut 4 Monaten darüber, dass insgesamt 9 Bebauungspläne vermutlich unwirksam sind. In der SVV kamen diese Informationen allerdings voererst nicht an.

Die Stadtverordneten Margot Ziemann (Fraktion Die LINKE) und Klaus Labod (Grüne/B90) haben heute eine außerordentliche, offene Anfrage an Bürgermeister Hubert Handke gestellt, die ausdrücklich noch VOR der nächsten SVV-Sitzung beantwortet werden soll.
weiterlesen »

10.04.2012

“Energieland” – Filmvorführungen im April 2012

Im April 2012 zeigen die Barnimer Grünen den Dokumentarfilm “Energieland”. Die Regisseurin Johanna Ickert hat sich für diese Aufgabe intensiv mit der CCS-Problematik beschäftigt.

Sie hat Demos besucht, an Sitzungen teilgenommen und dem Widerstand gegen die Verpressungspläne der Vattenfall AG ziemlich direkt auf den Mund geschaut. Andererseits lässt die Regisseurin auch Konzernvertreter und CCS-Befürworter zu Wort kommen und so unvereinbare Meinungen direkt aufeinanderprallen.

Im Bereich des Regionalverbandes Niederbarnim sind folgende Aufführungen vorgesehen: weiterlesen »

28.10.2011

Nicht belegte Tatsachenbehauptungen – Grüne distanzieren sich vom Vorgehen Peter Vidas gegen den Bernauer Jugendclub „DOSTO“

Pressemeldung des Regionalverbandes Niederbarnim vom 28.10.2011
Verfasser: Stefan Stahlbaum

Der Vorstand des Regionalverbandes Niederbarnim von Bündnis 90/Die Grünen distanziert sich von den seitens Peter Vidas (Fraktion „Die Unabhängigen“) am 17.09.2011 öffentlich erhobenen Vorwürfe gegen den Bernauer Jugendclub „DOSTO“, die momentan weder nachvollziehbar noch substantiell belegt erscheinen.
So ist z.B. nicht zu erkennen, dass das „DOSTO“ oder der diese Einrichtung tragenden Verein „bif e.V.“ Urheber der zur Debatte stehenden „Antifa-Broschüre“ ist. In dieser Schrift findet sich ledig­lich der Hinweis, dass die einzelnen Artikel lediglich die Meinungen der jeweiligen Autoren wieder­geben. weiterlesen »

21.06.2011

Anfrage zur SVV Bernau zum 23.6.2011

Eingestellt im Auftrag von Klaus Labod – Stadtverordneter in Bernau:

Am Samstag, den 18.06.2011 fand im Schönower Dorfkrug wieder einmal ein Skinheadkonzert statt, welches Anlass für einen großflächigen Polizeieinsatz in Schönow war.

Vor diesem Hintergrund richtet unser Stadtverordneter Klaus Labod zur Sitzung am 23.06.2011 eine Anfrage an den Bürgermeister Hubert Handke: weiterlesen »

14.03.2011

Aufruf zu Mahnwachen in Eberswalde und Bernau

In Anbetracht der furchtbaren Ereignisse in Japan ruft der Kreisverband Barnim von Bündnis 90/Die Grünen dazu auf, sich heute Abend von 18.00 bis 18.30 Uhr, gleichzeitig mit vielen Menschen in mehr als 250 Städten bundesweit, zu Mahnwachen am Marktplatz von Eberswalde und am Steintor in Bernau zu versammeln.

Mit großer Bestürzung und Trauer verfolgen wir die Nachrichten aus Japan. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen und Freunden. Die dramatischen Ereignisse führen uns allen aber auch erneut schmerzhaft vor Augen: Atomkraft ist nicht beherrschbar und nicht verantwortbar. Wir fordern daher die Rücknahme des schwarzgelben Beschlusses zur Verlängerung der Atomlaufzeiten in Deutschland und die Stilllegung der sieben ältesten deutschen AKW noch in diesem Jahr.

Stefan Böhmer
Sprecher des Kreisverbandes

09.03.2011

Bündnis 90/ Die Grünen unterstützen Demonstrationsaufruf

Am Donnerstag, den 10.03.2011 in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14.30 Uhr wird auf dem Parkplatz vor der LIEKEN Großbäckerei in Bernau, Zepernicker Chaussee 37 , 16321 Bernau bei Berlin eine Kundgebung mit der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) gegen die beabsichtigte Schließung der dortigen Backfabrik zum 30.04.2011 stattfinden.

Durch die Schließungspläne eines der größen Arbeitgeber der Stadt Bernau sind 200 Niederbarnimer Arbeitsplätze akut bedroht.

Es ist der Geschäftsleitung vorzuhalten, zu wenig kreativ in der Wahrnehmung unternehmerischer und sozialer Verantwortung für die Mitarbeiter entschieden zu haben, wenn die öffentlich kommunizierten kurzfristigen Marktveränderungen und sinkende Kapazitätsauslastung tatsächlich zu solch weit reichenden Entscheidungen führten.

Bündnis 90/ Die Grünen unterstützen den gewerkschaftlichen Demonstrationsaufruf und rufen die Bürger zu zahlreicher Beteiligung auf.

Klaus Labod
Sprecher des Regionalverbandes Niederbarnim

28.02.2011

Gemeinsam geht`s – Bündnisgrüne bekräftigen Forderung nach einem kommunalen Schwimmbad für Bernau und Panketal

Die Diskussion um ein Schwimmbad für Bernau bewegt die Stadt schon seit Jahren. Investoren sprangen in Serie ab, weil die Stadtverwaltung –  mit Bürgermeister Hubert Handke an der Spitze – nicht bereit ist, die für einen wirtschaftlich tragfähigen Betrieb der Einrichtung erforderlichen Nutzungsgarantien im Rahmen des Schulsportes zu geben.
„Wasch mich, aber mach mich nicht nass“? – Mit dieser Haltung wird sich auch zukünftig kein Fortschritt erzielen lassen, da eine seriöse Planungsgrundlage fehlt.

Die Auslastung eines für den Schwimmsport ausgelegten Bades hängt eben in ganz erheblichem Maße vom Zuspruch der Vereine und Schulen ab.
Bündnis 90/ Die Grünen plädieren daher  unverändert für den Bau eines öffentlich finanzierten Schwimmbades in Kooperation mit der Gemeinde Panketal um die unmittelbaren Bedürfnisse des Schul-, Vereins- und Seniorensports zu befriedigen.
Gleichzeitig kann ein nach internationalen Wettkampfregeln konzipiertes Bad auch für überregionale Veranstaltungen genutzt werden die Geld in die Kommunen bringen.
Weiterlesen »

12.02.2011

Castorproteste im Barnim

Am 16. und 17. Februar rollen wieder Castoren mit radioaktivem Material durch Deutschland. Ziel ist das Zwischenlager in Lubmin nahe Greifswald.

In Greifswald fand am Samstag, 12. Februar, die zentrale Demonstration statt.

Gleichzeitig machten AtomkraftgegnerInnen aus ganz Deutschland mit einem Streckenaktionstag gegen den Transport mobil, um ein Zeichen gegen die aktuelle und rückwärts gewandte Atompolitik der Bundesregierung mit der damit verbundenen Fortsetzung von Atommüllproduktion zu setzen.

Parallel zur Demo in Greifswald waren am Samstag unterschiedliche Aktionen in Brandenburg veranstaltet: weiterlesen »

06.02.2011

Kommunalehe Bernau-Panketal? – Pressespiegel zur Diskussion ab sofort verfügbar

Die kürzlich von den Niederbarnimer Bündnisgrünen  angestossene Diskussion zum Thema “Kommunalehe Bernau-Panketal” hat inzwischen deutlich “Fahrt aufgenommen” und zu einigen Meinungsäußerungen unterschiedlicher Ausrichtung geführt.

Um den Überblick nicht zu verlieren steht auf dem Barnim-Blog seit heute ein chronologisch geordneter Pressespiegel zur Verfügung.

Die ergebnisoffene Debatte wird fortgesetzt.

31.12.2010

Bürgermeister Handke kann auf ein Jahr mit Pleiten, Pech und Pannen zurückblicken.

Der auch als Vorstandssprecher des Regionalverbandes Niederbarnim tätige Bernauer Stadtverordnete Klaus Labod formulierte einen Leserbrief an die MÄRKISCHE ODERZEITUNG zum Jahreswechsel, der auch den Lesern dieses Blogs nicht vorenthalten werden sollte: weiterlesen »

14.12.2010

Pressemeldung zum Bernauer Haushaltsplanentwurf für 2011

Pressemitteilung zum Haushaltsentwurf 2011 für die Stadt Bernau

Der Regionalverband Niederbarnim Bü90/Grüne wendet sich gegen die im Haushaltsplanentwurf für 2011 für die außerhalb der regelmäßigen Sportförderung enthaltene Sonderförderung einzelner Sportvereine. weiterlesen »

12.12.2010

Es bleibe Licht…

Wie angekündigt hatte unser Bernauer Stadtverordneter Klaus Labod am 09.12.2010 um 19:30 Uhr in der Bernauer Stadtbibliothek eine Buchvorstellung mit Karl-Martin Hentschel veranstaltet, der hierbei über sein Buch “Es bleibe Licht” sprach, das im September 2010 im Deutschen Wissenschafts-Verlag Baden-Baden erschien und das die Wege zu einer vollständigen Versorgung Europas mit Ökostrom aufzeigt.

Die Veranstaltung war weniger eine Lesung, als ein Sachvortrag über die in dem Buch abgehandelten Energiefragen, Klimafragen – ein Abriss der verschiedenen Techniken und deren Probleme, auftretende Zielkonflikte und letztlich auch die daran knüpfenden politischen Fragen, die Karl-Martin Hentschel als Abgeordneter der Grünen Fraktion im Schleswig-Holsteiner Landtag zur Genüge kennengelernt und bearbeitet hatte. weiterlesen »

 GRAFSTAHL

Artikel kommentieren

* Pflichtfeld