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2. Flussbadetag am Finowkanal in Eberswalde
Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr laden Bündnis 90/Die Grünen und das Planungsbüro Flusskontakt am 10. Juli, von 14.00 bis 18.00 Uhr, zu einem zweiten Flussbadetag am Finowkanal ein. Gebadet wird wieder im Park am Messingwerk, im Eberswalder Ortsteil Finow. Der Badebereich liegt direkt am Treidelweg, nahe der Altenhofer Straße. Ziel der Aktion ist es, der Forderung nach einem durchgängig sauberen Finowkanal Ausdruck zu verleihen. Das Fließgewässer mit seinen historischen Bauten und grünen Ufern besitzt ein großes Potential für die Stadtentwicklung und den Tourismus. Immer mehr Wassersportler nutzen den Kanal. Die Veranstalter des Flussbadetages setzen sich daher gemeinsam mit vielen…
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Eberswalde: Scheitern des Eichwerder Ringes ist eine Bankrotterklärung für die städtische Verkehrspolitik
Nun ist es amtlich. Der Landesbetrieb für Straßenwesen versagte im Beteiligungsverfahren zum Bebauungsplan „Eichwerder Ring“ seine Zustimmung zu dem Vorhaben und vorsorglich auch gleich zur geplanten Weiterführung über den Hausberg. Alle Absprachen, mündlichen Zusagen und Planungen können getrost in die Archive gebracht werden. Damit steht die Stadt Eberswalde 20 Jahre nach der Wende, nach zwei Verkehrsentwicklungsplänen und zahlreichen weiteren Planungen wieder am Punkt Null ihrer Suche nach einer Lösung der innerstädtischen Verkehrsprobleme. Erneut sind zigtausend Euro für Planungsleistungen verschwendet worden.
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Streetparade gegen Atomkraft in Eberswalde
Mit großer Bestürzung und Trauer verfolgen sicher wir alle die schrecklichen Nachrichten aus Japan. Die dramatischen Ereignisse führen uns allen aber auch wieder einmal schmerzhaft vor Augen: Atomkraft ist nicht beherrschbar und nicht verantwortbar. Aus dem vermeintlich verschwindend geringen sog. „Restrisiko“ ist schon viel zu oft der reale Ernstfall geworden mit tödlichen Folgen für Menschen und Natur. Die Bundesregierung will nun vor dem Eindruck der Katastrophe die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke neu überprüfen lassen. Das reicht nicht! Es müssen nun schnell tatsächliche Konsequenzen gezogen werden und der Ausstieg vom Atomausstieg endgültig und unwiderufbar rückgängig gemacht werden!





