Aktuelles

30.06.10

Plakat zum flussbadetag

Einladung zum Flussbadetag am Finowkanal in Eberswalde

Flyer Bündnis 90/Die Grünen und das Planungsbüro Flusskontakt laden am 11. Juli, von 14.00 bis 18.00 Uhr zum ersten Flussbadetag in Eberswalde ein. In die Fluten des Finowkanals tauchen kann man im Park am Messingwerk, im Ortsteil Finow von Eberswalde. Der Park liegt direkt am Treidelweg und an der Altenhofer Straße. Bereits im letzten Jahr hatten die Initiatoren versucht, im Rahmen des ... mehr

08.06.10

Grüne/B90: 15. Barnimer Umweltpreis ausgeschrieben

Anlässlich des internationalen Weltumwelttages schreiben Bündnis 90/Die Grünen in diesem Jahr bereits zum 15. Mal den Barnimer Umweltpreis aus. Der Preis ist auch diesmal mit 750,- Euro dotiert. Das Geld spenden bündnisgrüne Vertreter in Aufsichtsräten kommunaler Unternehmen. Prämiert wird wiederum besonderes ehrenamtliches Engagement, Eigeninitiative und Kreativität beim ... mehr

06.04.10

Plakat zur VeranstaltungAfghanistan – Perspektiven?

am 30. April 2010, 19 Uhr
Stadthalle Bernau

Die Barnimer Bündnisgrünen wollen in einer öffentlichen Diskussion die Hintergründe, das Ziel und vor allem die Perspektiven des in der Bevölkerung höchst umstrittenen Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr kontrovers beleuchten.

Als Teilnehmer zugesagt haben:

05.04.10

Grüne Niederbarnim in der Lokalpresse

Als Thomas Dyhr, stellvertretender Sprecher der Barnimer Grünen, die Plakatwerbung für eine Diskussionsveranstaltung der Bündnisgrünen zu Afghanistan am 30.04.10 beantragen wollte, musste er feststellen, dass Bernau eine hoheitliche Aufgabe an Berlin abgegeben hat. Lesen Sie hierzu den Bericht der MOZ vom 23.03.10

Grundstücksgeschäft der Stadt Bernau: Grüne stellen Strafanzeige gegen Bürgermeister Hubert Handke wegen des Verdachts auf Untreue zum Nachteil der Stadt Bernau. Die MOZ berichtete am 24.03.10 und am 03.04.10

16.03.10

Solarpark Weesow: Grüne treffen sich mit Bürgerinitiative

Am 12. März trafen sich im Beisein der Bundestagsabgeordneten Cornelia Behm Vertreter des Regionalverbands Niederbarnim und des Kreisverbands Barnim von Bündnis 90/Die Grünen mit Mitgliedern der Bürgerinitiative „Energiepark Weesow” zu einem Meinungsaustausch und einer Ortsbesichtigung. mehr

16.02.10

Transparenz in der Kommunalpolitik

Unter dem Titel „Attacke gegen verschlossene Türen“ berichtet die Märkische Oderzeitung heute über den Einsatz der Niederbarnimer Bündnisgrünen für mehr Transparenz in Kommunalpolitik und Verwaltungshandeln. Hier können sie den gesamten Artikel einsehen: MOZ vom 16.02.10

01.02.10

Stasi-Überprüfungen auf kommunaler Ebene

Mit der Fragestellung „Sind Stasi-Überprüfungen auf kommunaler Ebene noch zeitgemäß“ griffen die Veranstalter des Grünen Stammtisches in Panketal am 29.01.2010 ein Thema auf, das eine hohe Aktualität besitzt. Zu der Gesprächsrunde waren neben Mitgliedern des Grünen Regionalverbandes Niederbarnim viele Gäste erschienen, unter ihnen Günter Bormann („Birthler-Behörde“), Margitta Mächtig (DIE LINKE) und Dr. Frank Valentin (BVB/Freie Wähler Bernau). Lesen Sie dazu den Bericht der MOZ vom 01.02.10.

27.01.10

Bernauer Gesangsgruppe KALINKA wird mit Barnimer Kulturpreis 2009 geehrt

Der von den Bündnisgrünen ausgeschriebene 11. Barnimer Kulturpreis 2009 geht an die Gesangs- und Selbsthilfegruppe KALINKA aus Bernau. Die Preisträger können sich auch diesmal über 750 Euro Preisgeld freuen, das von grünen Kreistagsabgeordneten gespendet wurde. Ein Dank für das kulturelle Engagement und die Beteiligung an der Ausschreibung geht jedoch an alle Bewerber. Die Jury ... mehr

25.01.10

Grüne Jugend im Barnim im Aufbau

Unterstützt von den Barnimer Bündnisgrünen und dem Landesverband Brandenburg der GRÜNEN JUGEND sind Barnimer Jugendliche derzeit dabei, eine grüne Jugendorganisation im Landkreis aufzubauen. „Die guten Ergebnisse von Bündnis 90/Die Grünen bei den U18-Wahlen im September und Nachfragen von jungen Leuten haben uns gezeigt, dass es einen Bedarf gibt. Das hat uns ermutigt, ... mehr

16.11.09

Ein wenig Atommüll gefällig?

Diese Frage stellten Aktivisten der Grünen Jugend während ihres Tourstopps in Eberswalde zahlreichen Passanten. Da wir in Deutschland täglich radioaktiven Abfall produzieren (450 Tonnen jährlich), aber bisher nicht absehbar ist, wo diese noch jahrhundertelang strahlende Last sicher untergebracht werden soll, forderten die jungen Leute die Bürger symbolisch auf, ihren Anteil am Atommüll mit nach Hause zu nehmen und „sicher“ zu verwahren. Etliche Eberswalder reagierten überrascht oder erschrocken. Wirklich haben wollte den Müll keiner.
Mit dieser Aktion wirbt die Grüne Jugend für einen raschen Ausstieg aus der Atomenergie und warnt vor einem möglichen Ausstieg aus dem Atomausstieg im Falle einer schwarz-gelben Regierung nach der Bundestagswahl.

Letzte Änderung: 02.07.10