Grüner Bürgerstammtisch zum Thema Hospizarbeit am 29.10.2010

Sterben lebenswert zu gestalten und Menschen behutsam auf ihrem letzten Weg zu begleiten gehört zu den Grundgedanken der Hospizarbeit. Wie sieht das in der Praxis aus und welche Angebote finden sich in unserer Region? Sterbebegleitung und Angehörigenarbeit – Ein Spagat zwischen Menschenwürde und Landesbedarfsplänen?

Diesen und ähnlichen Fragen will sich der bündnisgrüne Bürgerstammtisch des Regionalverbandes Niederbarnim am 29.10.2010 annehmen und mit Praktikern wie Bernd Butschkau (Hospiz „Am Drachenkopf“/Eberswalde), politischen Vertretern und natürlich interessierten Bürgern diskutieren.
Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr in „Leos Restauration (Schönower Str. 59, 16341 Panketal).

Grüne verleihen 15. Barnimer Umweltpreis

Zum 15. Mal verliehen Bündnis 90/Die Grünen heute den Barnimer Umweltpreis. Ehrenurkunde und Preisgeld für besonderes ehrenamtliches Engagement im Umwelt- und Naturschutz überreichten Andreas Fennert, Mitglied im Aufsichtsrat der städtischen Wohnungsbaugesellschaft und Hauptstifter des Preises, sowie Karl-Dietrich Laffin, Kreissprecher der Barnimer Grünen.

Der 1. Preis wird in diesem Jahr zwischen zwei vorgeschlagenen Bewerbern geteilt. Beide leisten seit vielen Jahren vorbildliche praktische Naturschutzarbeit im Barnim. Und zwar erhalten den 1. Preis, verbunden mit jeweils 300 Euro Preisgeld: Ralf-Dietrich Böhlke aus Neugrimmnitz und Gerhard Meyer aus Seefeld.
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Bildungspolitik in Brandenburg – Bürgerstammtisch der Bündnisgrünen am 24.09.2010 in Panketal

In bundesweiten Vergleichstests schneidet Brandenburg schlecht ab. Die Horrormeldungen über mangelnde Befähigungen von Schulabgängern sind quasi jeden Tag in der Zeitung zu lesen. Wo liegen die Ursachen? Wo sind die Ansatzpunkte für ein wirtschaftlich vertretbares und dennoch leistungsfähiges Schulsystem? Was könnte verbessert werden?

Die Niederbarnimer Bündnisgrünen möchten diese und andere Fragen mit Interessierten diskutieren und laden daher am 24.09.2010 zum Bürgerstammtisch. Als Experten zum Thema haben u.a. Marie-Luise von Harlem (bildungspoliltische Sprecherin der Grünen im Brandenburger Landtag) und Herr Dr. Wolf (Schulleiter des „Freien Gymnasiums Zepernick“) ihr Kommen angekündigt. Veranstaltungsort ist ab 19:00 Uhr „LEO`s-Restauration“ (Schönower Straße 59, 16341 Panketal).

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Grüne Fachkonferenz zum Erhalt der biologischen Vielfalt am 21. September 2010 in Eberswalde

Das Land Brandenburg braucht dringend eine eigene Strategie zur Biodiversität. Diese Auffassung hat die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen veranlasst, eine Fachkonferenz mit dem Titel „Mark(e) der Vielfalt“ zu organisieren.

Der Kampf um den Erhalt der biologischen Vielfalt als eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts führt am 21.09.2010 viele namhafte Fachleute  an die „Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde“.
Mit dabei sind u.a. Dr. Matthias Freude (Präsident Landesumweltamt Brandenburg), Anne Holsten (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Tom Kirschey (Landesvorsitzende NABU-Brandenburg), Dr. Rüdiger Mauersberger (Naturschutzgroßprojekt „Uckermärkische Seen“), Augustin Berghöfer (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung), Prof. Vera Luthardt (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde), Prof. Frank Wätzold (Universität Greifswald) u.v.a.m..
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Auf zur Anti-Atom-Demo in Berlin – Pressemitteilung vom 10.09.2010

Die Barnimer Bündnisgrünen laden ein zu einer gemeinsamen Fahrt zu der Anti-Atom-Demonstration am Samstag, dem 18. September in Berlin. Treffpunkt ist jeweils ab 11.00 Uhr an den Bahnhöfen in Eberswalde und Bernau. Gemeinsam geht es dann mit dem Regionalexpress direkt zum Sammelpunkt der Großdemo am Hauptbahnhof Berlin.

„Wir wollen Angela Merkel zeigen, dass Klientelbegünstigung nicht stillschweigend hingenommen wird“, erklärt der stellvertretende Sprecher des Kreisverbandes, Thomas Dyhr. Weiterhin führt er aus: „Mit der Entscheidung über die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken legt Angela Merkel die Axt an die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland. Kaum haben sich, gerade auch in Ostbrandenburg, profitabel wirtschaftende und Arbeitsplätze schaffende Kompetenzzentren für erneuerbare Energietechnik entwickelt, werden sie durch schwarz-gelbe Entscheidungen geschwächt.“
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Was ist in Platzeck gefahren?

Gedanken zu Äußerungen des Brandenburger Ministerpräsidenten
von Thomas Dyhr

Heute habe ich im Berliner TAGESSPIEGEL von Äußerungen Platzecks über die deutsche Einheit gelesen und bin eigentlich fassungslos. Eigentlich erwarte ich von einem Politiker und Verantwortungsträger einen klaren Blick nach vorne, um Probleme zu lösen. Der larmoyante Blick zurück mag zwar die Seele streicheln, bringt aber nichts messbar Positives für die Zukunft.

Ja… durch Konstruktionsfehler der Treuhandanstalt hat ein Ausverkauf der DDR-Wirtschaft stattgefunden.
Ergebnis eines Konstruktionsfehlers der Gründer, die der Meinung waren, die volkseigenen Betriebe der DDR nach den Grundsätzen der Marktwirtschaft privatisieren oder, wenn das nicht möglich ist, stilllegen und die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sichern zu können.
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Mit den Barnimer Grünen am 18.09. zur großen Anti-Atom-Demo nach Berlin

Der Kreisverband Barnim von Bündnis 90/ Die Grünen wird sich auch in diesem Jahr an der großen Anti-Atom-Demo am 18.09.2010 in Berlin beteiligen und gemeinsam dort hinfahren. Wer sich uns anschließen will kann das gern tun
Treffpunkte sind ab 11:00 Uhr die Bahnhofsvorplätze in Eberswalde und Bernau (aufgrund von Bauarbeiten noch nicht endgültig festgelegt…), damit wir geschlossen in dem RE3 um 11:52 Uhr (Eberswalde), bzw. 12:07 Uhr (Bernau) zum Sammelpunkt am Berliner Hauptbahnhof fahren können.
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Ein Bürgerwindrad für den Barnim? – Bericht zum Grünen Bürgerstammtisch in Panketal am 27.08.2010

von Thomas Dyhr
Ein Bürgerwindrad für den Barnim- war das Thema des heute ausnahmsweise mal von mir moderierten Grünen Bürgerstammtisch in der Weinstube von  “Leo´s Restauration” im Panketaler Ortsteil Zepernick.

Gemeinsam regenerative Energie erzeugen? Im Fall der ersten Bürgersolaranlage Panketal hatten die Niederbarnimer Grünen schon einmal die Initiative ergriffen und eine entsprechende Diskussion angestossen. Im Zusammenhang mit der laufenden Planungsüberarbeitung für Windeignungsgebiete sollte mit interessierten Bürgern und Experten über Chancen aber auch Hinderungsgründe eines Bürgerwindrades in unserer Region diskutiert werden.

Als Fachleute zum Thema erschienen wir Andreas Fennert von der Regionalen Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim und Frank Vach – Geschäftsführer der Firma Umweltplan/Bernau. Andreas Fennert erklärte sehr anschaulich die planungsrechtlichen Hintergründe und sich daraus ergebenden Problemlagen.
Dabei verdeutlichte auch die Konkurrenzsituation der Investoren untereinander in Bezug auf die Notwendigkeit der Sicherung geeigneter Grundstücke bereits in der Planungsphase, wenn man mit seinem Projekt zum Zuge kommen möchte.
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Pressemitteilung des Regionalverbandes Niederbarnim zum beabsichtigten Erlass von Erschließungsbeiträgen in Bernau

In der MOZ vom 21-08.2010 wird berichtet, dass sich einzelne Bernauer Stadtverordnete, allen voran Frau Dr. Enkelmann darüber freuen, „einen so klugen Beschluss gefasst zu haben“, der den Verzicht auf die Erhebung der Erschließungsbeiträge für die Grundstückseigentümer der Nelkenstraße und anderer Straßen vorsieht.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU Herr Goral wird damit zitiert, dass „immer ein Weg da sei, wenn nur der Wille vorhanden sei“.  Mit derartigen Äußerungen wird der Öffentlichkeit durch Linke und CDU eine politische Handlungsfähigkeit vorgegaukelt, die in dieser Form tatsächlich weder besteht, noch aus grundsätzlichen Erwägungen wünschenswert ist.
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Ein Bürgerwindrad für den Barnim? – Grüner Bürgerstammtisch am 27. August 2010 in Panketal

Gemeinsam regenerative Energie erzeugen? Im Fall der 1. Bürgersolaranlage Panketal haben die Niederbarnimer Bündnisgrünen schon einmal die Initiative ergriffen und eine entsprechende Diskussion angestossen . Im Zusammenhang mit der laufenden Planungsüberarbeitung für Windeignungsgebiete wollen wir uns am 27.08.2010 mit interessierten Bürgern über Chancen aber auch Hinderungsgründe eines Bürgerwindrades in unserer Region unterhalten.
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