Kreisverband Barnim

“Pack aus! Plastik, Müll & ich” – Ausstellung im Rofinpark

am Freitag, den 18.11.2022 ab 17 Uhr lädt der Rofinpark ins Haus 34 zur Eröffnung der Ausstellung “Pack aus! Plastik, Müll & ich” ein.

Lasst uns gemeinsam die Auswirkungen von Plastik erkunden und in den Austausch kommen. Wir freuen uns mit Euch gemeinsam im Kleinen & Großen Veränderung bewirken zu können.

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Erklärung zur Montagsdemo vor dem Büro von Bündnis 90/Die Grünen

Zum wiederholten Male machte die wöchentliche Montagsdemo in Eberswalde Halt vor dem Büro von Bündnis 90/Die Grünen Barnim in der Friedrich-Ebert-Straße. Mit einem Mikro wurden lautstark haltlose Unterstellungen und Vorwürfe in Richtung des Büros gerufen. Mitglieder des Kreisvorstands der Grünen standen zusammen mit einigen Sympathisant*innen vor ihrem Büro, um Gesicht zu zeigen.

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Barnimer Umweltpreis 2022 ausgeschrieben

Bündnis 90/Die Grünen schreiben den Barnimer Umweltpreis 2022 aus. Der 26. Umweltpreis ist dank einer zusätzlichen zweckgebundenen Spende dieses Mal mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro dotiert. Gestiftet wird der Preis von Andreas Fennert, für Grüne/B 90 Mitglied im Aufsichtsrat der Eberswalder Wohnungsbau- und Hausverwaltungsgesellschaft (WHG), und von Kai-Alexander Moslè, Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen aus Groß Schönebeck.

Ausgezeichnet wird besonderes ehrenamtliches Engagement, Eigeninitiative und Kreativität beim Schutz von Natur, Klima und Umwelt sowie in der Umweltbildung.

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Wir zerstören gerade einen der letzten naturnahen Flüsse Deutschlands

Die Oder ist ein ganz besonderer Fluss. Ein Fluss, der 500 km ohne Barriere zur Ostsee fließen kann, an dem große Teile der Aue erhalten sind und deshalb der einzige Auennationalpark Deutschlands entstehen konnte. Ein Fluss, in dem Wanderfische und Arten, die zum Laichen in den Flüssen aufsteigen, noch ein– und auswandern können. Viele Arten, die vom Aussterben bedroht oder andernorts schon ausgestorben sind, kommen in der Oder noch vor. All das macht sie so einzigartig und schützenswert.

Am vergangenen Sonntag kamen überall an den Ufern der Oder Menschen zusammen und machten gemeinsam Musik. Auch die Barnimer Bündnisgrünen waren dem Aufruf des Kienitzer BUND-Infopunktes gefolgt. Gemeinsam mit Bürger*innen aus Lunow-Stolzenhagen traf sich der Kreisverband der Grünen dort an der Oder, um ein Zeichen für den Schutz des Flusses zu setzen.

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Klimaschutz und Waldrodung gehen nicht zusammen!

In der Nähe von Hohensaaten sollen 370 Hektar Wald auf einer ehemaligen militärischen Liegenschaft für einen Solarpark gerodet werden. Vorhabensträgerin ist die Lindhorst-Gruppe, bisher in der Region bekannt als Erwerberin großer landwirtschaftlicher Flächen. Begründet wird das Projekt mit der Sanierung des angeblich hochbelasteten Geländes.
Solarenergieerzeugung ist eine wichtige Komponente im Rahmen der Energiewende. Doch kann ein Solarpark mit der Erhaltung eines Waldes konkurrieren?

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Neuer Kreisvorstand traf sich zur Klausur

„Es ist keine einfache Zeit, in der wir dieses Amt übernommen haben, bei allem was uns die Klimakrise und die geopolitische Lage an Herausforderungen mitgeben. Aber ich bin mir sicher, dass wir gut gewappnet sind und das richtige Team an unserer Seite haben, um unserem Anspruch und dem unserer Mitglieder gerecht zu werden. Ich freue mich auf die kommenden zwei Jahre.“ So äußert sich Steffi Bernsee, die neu gewählte Sprecherin des Kreisverbandes Barnim von Bündnis 90/Die Grünen nach der eintägigen Klausur des neuen Vorstands am vergangenen Wochenende in Weesow/Werneuchen.

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Erklärung zur Beschädigung des Autos von Bürgermeisterkandidat Götz Herrmann

Zu den zerstochenen Reifen am Auto des Eberswalder Bürgermeisterkandidaten Götz Herrmann erklärt Sarah Polzer-Storek, Sprecherin des Kreisverbands Barnim von Bündnis 90/Die Grünen:

“In Deutschland verzeichnen wir gerade eine sehr deutliche Zunahme an Gewalt gegen Politiker*innen. Alleine in Brandenburg haben sich Angriffe auf Politiker*innen im vergangen Jahr verdoppelt. Leider macht diese besorgniserregende Entwicklung auch vor unserer Stadt keinen Halt.

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Probleme am Schweinepestzaun im Nationalpark Unteres Odertal werden gelöst

Die Bilder von verendeten Rehen am Schutzzaun gegen die afrikanische Schweinepest (ASP), die uns aus dem Nationalpark „Unteres Odertal“ erreichten, haben uns erschüttert. Wir sind daher sehr froh, dass inzwischen ein intensiver Ausstausch zwischen den Landkreisen, die für den konkreten Zaunverlauf verantwortlich sind, den Ministerien für Verbraucher- und Umweltschutz des Landes Brandenburg und der Nationalparkverwaltung stattfindet und nach praktikablen Lösungen gesucht wird.

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