Bernau

Zu Besuch in Greifswald

Fünf Barnimer Bündnisgrüne besuchen Greifswalds Solarthermieanlage

Die Sinnhaftigkeit einer kommunalen Wärmeplanung für mittelgroße und große Städte liegt für Bernaus bündnisgrüne Kommunalpolitiker*innen nicht erst seit dem inzwischen beherrschenden Thema Gaskrise auf der Hand – und die sich abzeichnende Verpflichtung zu einer solchen Planung ist ein weiterer Ansporn. Solarthermie ist dabei eine interessante, mitunter sogar favorisierte Alternative.
Einen Tag nach der feierlichen Einweihung der vier Hektar großen Greifswalder Solarthermieanlage mit viel politischer Prominenz begaben sich daher fünf Barnimer Bündnisgrüne – drei davon aus Bernau – auf die Reise zu der Hansestadt mit dem grünen Bürgermeister.

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Sinkende Wasserstände erfordern Gegenmaßnahmen

Das fortschreitende Absinken der Wasserstände an unseren Seen, Flüssen und Bächen sowie sogar des Grundwassers sieht die Bernauer Stadtfraktion von B90/Die Grünen mit großer Sorge. Sie erörtert erforderliche Gegenmaßnahmen, wie das allerdings nur begrenzt mögliche Verrieseln von intensiv gereinigten Abwässern – dem sogenannten Klarwasser – statt dessen grundsätzlichen Ableitens in Vorfluter gen Nord- und Ostsee.

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Mit mehr Nachhaltigkeit aus der Krise

Neben der Bewältigung der Corona-Krise liegen der Bernauer Fraktion B90/Die Grünen vor allem die mit der Klimakrise einhergehenden belastenden Auswirkungen in unserer Stadt und Umgebung am Herzen. Deshalb begleiten sie die Bauvorhaben in der Stadt kritisch, betont der Fraktionsvorsitzende Kim Stattaus in der Februar-Ausgabe des Bernauer Stadtmagazins. Dabei habe er sowie seine Mitstreiter Jonathan Etzold und Klaus Labod insbesondere die Folgen für Mensch und Natur im Blick. Im Mittelpunkt stehe die Frage, wieviel Wachstum, Verdichtung und Versiegelung die Stadt noch vertrage und wie es mit der Verkehrsentwicklung weiter gehen solle.

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